Amiga A314 Bedeutung von „A314“ A = Amiga Die Zahl „314“ ist eine clevere Anspielung auf die Kreiszahl Pi 3,14 da die Erweiterung einen Raspberry Pi als Co-Prozessor in den Amiga integriert. CP steht für Clockport Die A314 (oft auch als A314-CP bezeichnet) ist eine faszinierende Erweiterungskarte für den klassischen Commodore Amiga (ursprünglich für den Amiga 500 entwickelt, mittlerweile gibt es auch Versionen für andere Modelle wie den A600, A1200 oder A2000). Kurz gesagt: Sie schlägt eine Brücke zwischen der Retro-Welt des Amiga und der modernen Leistung eines Raspberry Pi. Was bringt die A314? (Die Features) Da der Raspberry Pi unter Linux läuft und um ein Vielfaches schneller ist als der Amiga, übernimmt er Aufgaben, die für den alten Amiga-Prozessor viel zu rechenintensiv wären. Die Kommunikation läuft dabei nahtlos über das AmigaOS. Hier sind die wichtigsten Einsatzmöglichkeiten: Netzwerk und Internet: Der Raspberry Pi verbindet sich per WLAN mit deinem Heimnetzwerk. Über spezielle Software auf dem Amiga kannst du dann direkt vom AmigaOS auf das Internet oder lokale Netzwerkfreigaben zugreifen. Modernes Dateisystem (a314fs): Du kannst einen Ordner auf der SD-Karte des Raspberry Pi direkt als Laufwerk in die Workbench des Amiga einbinden. Das macht den Datenaustausch zwischen PC und Amiga extrem einfach. Auslagerung von Berechnungen: Rechenintensive Aufgaben können an den Pi übergeben werden. Ein klassisches Beispiel ist das Abspielen von MP3-Dateien oder das Dekodieren von Bildern, was der Pi im Hintergrund erledigt, während die Workbench flüssig bleibt. Remote-Zugriff (Ethos): Du kannst die Workbench des Amiga in einem Fenster auf deinem modernen PC anzeigen lassen oder umgekehrt eine Linux-Shell des Raspberry Pi in einem Amiga-Fenster öffnen. Echtzeitzeituhr (RTC): Die Karte kann auch die Systemzeit des Raspberry Pi (die sich dieser aus dem Internet holt) an den Amiga übergeben, sodass dein Amiga immer die exakte Uhrzeit hat. Kleine Install- Anleitung Jeder Amiga mit Clockport Diese Schnittstelle verfügt über einen kleinen 64-kB-SRAM-Speicher, der gemeinsam von einem Amiga und einem Raspberry Pi genutzt wird. Der Amiga wird über den Taktanschluss an die Schnittstelle angeschlossen. Die A314-Software wurde an diese Schnittstelle angepasst, sodass Dienste wie a314fs und der SANA-II-Netzwerktreiber ausgeführt werden können. Diese Platine wird später als A314-cp bezeichnet. Die Software für alle Varianten des A314 ist im Hauptzweig des a314-Repositorys verfügbar. A314-Software Die A314-Software unterstützt mehrere Varianten der A314-Hardware. Die Softwarevarianten verwenden die folgenden Abkürzungen: a314-td (Trapdoor), kompatibel mit A314-500 und A314-600a314-cp (Clockport), kompatibel mit A314-cpa314-fe (Front-Erweiterung), kompatibel mit A314-1000 Die Software muss sowohl auf dem Raspberry Pi als auch auf dem Amiga installiert werden. Install Anleitung Raspberry Pi Um die Software auf dem Raspberry Pi zu erstellen und zu installieren, gehen Sie wie folgt vor: Installieren das Raspberry Pi OS (ich verwende in der Regel Raspberry Pi OS Lite 64-Bit, aber jede aktuelle Version sollte funktionieren): https://www.raspberrypi.com/software/operating-systems/ Dann natürlich eine W-Lan Verbindung mit dem Pi 2W herstellen, und SSH aktivieren Dann z.B. mit PuTTY eine Remote- Verbindung zum Pi2W herstellen. Anschließend die Befehle nutzen (ACHTUNG) Diese Anleitung ist vom 07.2026, bitte IMMER die aktuellste Version nutzen (GITHUB Niklasekstrom A314) Apt-Pakete aktualisieren sudo apt update sudo apt upgrade einige nötige Komponenten installieren : sudo apt install python3-dev python3-distutils python3-pip python3-virtualenv build-essential git ifupdown iptables Das Repository „a314“ klonen : git clone https://github.com/niklasekstrom/a314.git In das SoftwareVerzeichnis wechseln: cd a314/Software Installationsskrip ausführen: sudo ./install-pi.sh , where is td, cp or fe depending on which variant of A314 is used. sudo ./install-pi.sh cp Den Raspberry Pi neu starten: sudo reboot now mit dem Befehl systemctl status a314d kann überprüft werden, ob der a314d Dienst auf eurem Pi läuft systemctl status a314d Wenn alles funktioniert, gehts mit dem Einbau in den Amiga los Nun das a314 in den Amiga einbauen, wichtig , auf den richtigen Sitzt der Pins achten ! Hier findet ihr die benötigte Software, die ihr dann auf eurem Amiga benötigt, ihr solltet natürlich wissen, wie ihr die Datein auf euren Aniga bekommt )z.B. WinUAE, dazu habe ich auch ein Tutorial gemacht. Das Release-Archiv enthält mehrere Unterverzeichnisse, und die Dateien in diesen Unterverzeichnissen sollten in die entsprechenden Unterverzeichnisse auf dem AmigaOS-Systemvolume kopiert werden. Beachte , dass sich im Verzeichnis „Devs“ mehrere verschiedene Versionen von „a314.device“ befinden: „a314-td.device“, „a314-cp.device“ und „a314-fe.device“. Kopiere nur die Version, die zu Ihrer A314-Hardware passt, und benennen Sie sie in „a314.device“ um. In unserem Fall für den Amiga 1200 benötigen wir die a314-cp.device, die dann in a314.device umbenannt wird. Ich benutze Roadshow als TCP/IP Stack für Amiga, hier können wir eine DEMO Version herunterladen oder auch kaufen. Roadshow und die a314 Datein sollten sich auch auf dem Amiga endpackt befinden, auch benötigen wir diese Datein, die ich schon für Roadshow erstellt habe Nun kopieren wir die Verzeichnisse C, DEVS, L auf die SYS Partition des Amigas Ich bevorzuge DOPUS zum kopieren Nun wird Roadshow auf dem Amiga installiert, Nun meine erstellten Roadshow Datein EineDatei musst angepasst werden: Der nameserver 192.168.178.1 ist die IP von eurem DNS / Fritzbox IP name_resolutionnameserver 1.1.1.1nameserver 192.168.178.1nameserver 192.168.2.1 routesdefault 192.168.2.1 A314Ethdevice=a314eth.deviceaddress=192.168.2.2netmask=255.255.255.0 Nun kopieren wir das Franky DEVS Verzeichnisse in DEVS auf die SYS Partition des Amigas Hier eine „nähere Beschreibung zu den Vorgang oben : Es muss die Datei DEVS:Internet/routes angepasst werden. Nach der Installation von Roadshow ist sie normalerweise bereits vorhanden. Sollte das nicht der Fall sein, erstellt einfach eine neue Textdatei mit diesem Namen. Für unsere Konfiguration muss lediglich ein Eintrag geändert werden. In der unveränderten Datei findet ihr – neben einigen Kommentaren – die Zeile: default localhost Diese muss so angepasst werden, dass sie auf das zuvor eingerichtete virtuelle Netzwerk des Raspberry Pi verweist. In meinem Fall lautet der Eintrag: default 192.168.2.1 Ich habe die angepassten Datein mit Icon beigefügt. Vereinfacht gesagt bewirkt dieser Eintrag, dass Roadshow alle Netzwerkpakete, die nicht für den Amiga selbst bestimmt sind, an den Raspberry Pi weiterleitet. Der Pi übernimmt anschließend das Routing und sorgt dafür, dass die Daten ihr eigentliches Ziel erreichen. Als Nächstes muss die Datei DEVS:Internet/name_resolution angepasst oder – falls sie noch nicht existiert – neu erstellt werden. In dieser Datei sollten
Amiga -> Wodem NetWork
Amiga Wodem Mit dem Wodem lässt sich jeder Amiga über die serielle Schnittstelle in ein WLAN einbinden, wodurch über einen TCP/IP-Stack der Zugriff auf das Internet möglich wird. Mit einer passenden Turbokarte oder Schnittstellenkarte können dabei Übertragungsraten von bis zu 115.200 Bit pro Sekunde erreicht werden Systemvoraussetzungen Amiga mit mindestens 68EC020 Prozessor 8 MB Ram und funktionierender serieller Schnittstelle Empfohlen: Amiga mit 68030 Prozessor und 32 MB Ram TCP-/IP Stack für den Amiga wie z. B. Genesis, MiamiDX oder Roadshow Merkmale WLAN-Zugriff über die serielle Schnittstelle am Amiga WLAN-Zugangsdaten werden nur einmal über Telnet in der Firmware festgelegt WPA2-Verschlüsselung wird von Firmware unterstützt Bis zu 115.200 Bps Geschwindigkeit auf Amiga mit Turbokarte oder Schnittstellenkarte möglich Benötigte Software & Hardware Projekt Seite esp_slip_router Kaufmöglichkeiten TCP IP Stack amtelnet Befehle CMD>set ssid CMD>set password CMD>set use_ap 0 CMD>save CMD>reset Amtelnet Mui38usr LHA (LHA Datei) Sana2 & Script Directory Opus Download RoadshowGenesis Paket All in One Paket (ROADSHOW) ————– All in One Paket (GENESIS) ————– TCP/IP Stack , Directory Opus, MUI, Amtelnet, Sana2, installScript Installations Tutorial Roadshow Installations Tutorial Genesis
Amiga -> Datenaustausch PC
Datenaustausch zwischen Amiga und PC WinUAE ist ein Emulator, mit dem man einen Amiga auf dem PC nachbilden kann. Um Daten zwischen WinUAE und einem echten Amiga auszutauschen, kann man eine CF-Karte (CompactFlash) oder SD-Karte benutzen. Hardware-Voraussetzungen Amiga: Amiga mit Festplatten-Controller(z. B. IDE bei A600/A1200 oder SCSI bei A2000/A3000/A4000) CF- oder SD-Adapter CF-zu-IDE-Adapter (sehr verbreitet) SD-zu-IDE oder SD-zu-SCSI Adapter CF- oder SD-Karte (am besten kleinere Karten, z. B. 4–32 GB) PC: Kartenleser für CF oder SD Windows-PC mit installiertem WinUAE Damit es funktioniert, brauchst du: Amiga mit Festplattenanschluss (oder Adapter) CF- oder SD-Adapter Speicherkarte WinUAE mit Kickstart Amiga-Dateisystem Einrichtung der Karte über WinUAE WinUae Emulator Download WinUae Caffeine STARTER Liebligsshop Kickstart und Worbench Verschiedene Kickstart Versionen Kickstart und Worbench CaffeineOS (For Pistorm + Emu68) Download DirectoryOpus Download AmiKit Download Datenaustausch Tutorial
Amiga -> AGS
Der Amiga Game Selector AGS Der Amiga Game Selector (AGS) ist eine umfangreiche Software-Sammlung und benutzerfreundliche Oberfläche für klassische Commodore-Amiga-Spiele und -Software. Sie wurde von der Amiga-Community (u. a. Paul Vince) entwickelt und richtet sich vor allem an Retro-Fans, die Spiele bequem starten möchten – sei es auf echter Amiga-Hardware, auf modernen Nachbauten wie dem A500 Mini, auf Emulatoren wie WinUAE oder sogar auf Raspberry Pi-Setups. Kurz erklärt: •Frontend & Launcher: AGS stellt ein grafisches Menü bereit, über das du tausende WHDLoad-Spiele, Demos, Medien und manchmal auch Produktivsoftware direkt starten kannst – ohne jedes Spiel einzeln konfigurieren zu müssen. •Plattform-Übergreifend: Es gibt AGS-Versionen für verschiedene Plattformen wie A500 Mini, WinUAE, Raspberry Pi oder echte Amiga-Modelle. •Inhalt: Enthalten sind meist tausende Spiele und Demos (WHDLoad-Installationen) mit Beschreibungen, Screenshots und oft sogar Musik-Archiven. •Einfacher Zugriff: Die Oberfläche macht das Stöbern und Starten von Spielen komfortabler als klassische Verzeichnisse oder direkte Emulator-Konfigurationen. Zusammengefasst: AGS verwandelt deine Amiga-Installation oder deinen Emulator in eine Art „Retro-Konsole“, bei der du schnell, übersichtlich und komfortabel durch eine riesige Sammlung klassischer Amiga-Titel navigieren kannst. Zur Zeit läuft AGS 3.x noch nicht auf einem Amiga mit ECS Grafik wie z.B der 500 / 600 / 2000 Auch gib es noch keine „offizielle“ piStorm Version davon Ich empfehle daher die Version 2.7x zu nutzen !! Facebook Gruppe Facebook Gruppe Unbedingt reinschauen !Sehr informativ und es gibt dort sehr vieleTipps und updates ! amigagameselector.co.uk Aktuelle Versionen “ Offizielle “ AGS Seite GitHub AGS AGS 2.7x all Version Download alte 2.7 Version Torrent Downloadpacket des AGS 2.7 Mirror Download Turran Download Retro32 Download Seite Software um das Image auf die Speicherkarte (SD,CF..) zu Schrieben Win32 Disk Imager Software um das Image auf die Speicherkarte (SD,CF..) zu Schrieben BalenaEtcher Software um das Image auf die Speicherkarte (SD,CF..) zu Schrieben Raspberry Pi Imager µTorrent Download Tool z.B. µTorrent Classic FREE Installations Tutorial Mögliche Fehlermeldungen Solltet ihr solche Fehlermeldungen beim Booten erhalten, so benötigt ihr eine „gepatchte“ scsi.device Ihr müsst dann die scsi.device in derm DEVS Ordner auf dem Amiga ersetzen DOWNLOAD SCSI FIX 1. ) Kopiere scsi.device (44.2) in Devs 2. ) Stelle sicher, dass LoadModule in C vorhanden ist3. ) Füge „C:Loadmodule >NIL: devs:scsi.device“ zur startup-sequence direkt nach dem Kommand „Setpatch QUIET“ hinzu Andere Lösung vom User Jeff Jones (Jcrumplezone1) Die Lösung, die ich für die Fehler des Large SCSI-Geräts gefunden habe, besteht darin, die scsi,device aus os3.2 Version 47.4 (im Ordner „Devs” ablegen) mit loadmodule zu verwenden und das Skript „Startup Sequence” wie unten in AGS V30 gezeigt zu bearbeiten: In der startup-sequence : ; Loads a patched scsi.device with large partition support if Work: not found. Assign VOLS >RAM:VOLUMES Search >NIL: RAM:VOLUMES „Work [Mounted]“ QUIET LoadModule DEVS:scsi.device ;If WARN ; Echo „Work: drive not found!“ ; Echo „Adding patched scsi.device…“ ; Wait 2 ; If Exists DEVS:scsi.device ; LoadModule DEVS:scsi.device ; Else ; Echo „Please select your Amiga from the menu.“ ; BMX scsi_hw_select ; Wait 2 If EXISTS devs:scsi.device LoadModule DEVS:scsi.device Fakten über der Amiga Game Selector Systemanforderungen für Base Reale Hardware AGA Amiga Computer / Emulator68020 CPUKickstart 3.0+2mb Chip Ram – 4mb Fast Ram32gb SD/CF cardMouseController / Joystick Empfohlene Systemanforderungen für Reale Hardware AGA Amiga Computer / Emulator68030+ CPUKickstart 3.12mb Chip Ram – 32mb Fast Ram32gb SD/CF cardMouseController / Joystick Systemanforderungen für Base Reale Hardware ECS Amiga Computer / Emulator68000 CPUKickstart 2.05+1mb Chip Ram – 4mb Fast Ram16gb SD/CF cardMouseController / Joystick Empfohlene Systemanforderungen für Reale Hardware ECS Amiga Computer / Emulator68030+ CPUKickstart 3.12mb Chip Ram – 16mb Fast Ram16gb SD/CF cardMouseController / Joystick Spiele: magr als 5.226 WHDLoad-Spiele und Demos mit Screenshots und Coverbildern mehr als 590 handverlesene Nicht-WHDLoad-Spiele (inkl. AGA- und RTG-Titel). mahr als 70 Premium-Spiele. Musik & Medien: mehr als 57.000 SID-Tunes, ca. 36.000 MOD-Dateien, ca. 11.000 IFF-Samples. und mehr als 450 MP3s von Amiga Remix. Produktivsoftware: 125 Programme aus Bereichen wie Design, Musik, Programmierung und mehr. Highlights der AGS Version 3.0 Performance-Boost: Vollständig optimierte Skripte sorgen für ein schnelleres und stabileres System. Echte Hardware-Logik: Als einzige Emulationslösung reguliert AGS nun die Geschwindigkeit von Spielen und Demos für ein authentisches Amiga-Feeling. Direktstart aus Datenbank: Über das Workbench-Menü können Titel nun direkt aus der AmigaGuide-Suchdatenbank gestartet werden Content-Update: Neue Inhalte von MAME und Shapeshifter sowie exklusives Artwork (u. a. von Roger Dean). „What’s New“-Sektion: Eine übersichtliche Dokumentation aller aktuellen Änderungen direkt im System.
Amiga -> Siedler 2 Easy Install
Die Siedler II 1993 revolutionierte Die Siedler das Gaming auf dem Amiga und erfand ein völlig neues Genre: das Aufbau-Strategiespiel. Als 1996 der noch ambitioniertere und bis heute von Fans geliebte Nachfolger Die Siedler II erschien, bekam der König der Heimcomputer ihn nicht. Fast 30 Jahre später wird diese Gaming-Geschichte endlich korrigiert! Hier beschreibe ich, wie man mit dem Emu68 Image sehr einfach Siedler 2 auf dem Amiga installiert Diese Anleitung ist nur für den PiStorm mit RTG, getestet auf einem Amiga 500, 1MB Chip und PiStorm mit Raspberry Pi3A ACHTUNG !!! Bitte beachtet die Systemanforderungen, Siedler 2 ist nicht auf einem „normalen“ Amiga zu spielen Siedler II Shop lookbehindyou.de Settlers2Prefs Wozu dient es? Eine grafische Benutzeroberfläche für die Einstellungen der Siedler 2 / Amiga-Version. AHI Sound „Treiber“ Treiber & Tool „all in one“ Paket A1K Hilfe Forum Installations Tutorial
Amiga -> Emu68 Imager
Amiga PiStorm – Emu68 Imager Seite ist im Aufbau Der Emu68 Imager ist ein Hilfsprogramm, mit dem PiStorm-Benutzer auf einfache Weise eine SD-Karte mit Emu68 und einer vorkonfigurierten Basisinstallation von AmigaOS 3.1, 3.2 , 3.2.2.1 oder auch AmigaOS 3.9 Projektpage Einfacher Modus (Easy Mode) Dieser Modus bietet grundlegende Funktionen, um ein Image mit möglichst wenigen Anpassungen zu erstellen. EASY Mode Tutorial Erweiterter Modus (Advance Mode) Dieser Modus bietet den vollen Funktionsumfang einschließlich vollständiger Kontrolle über die Festplattenpartitionierung. Advance Mode Tutorial Download Worbench ADF Namen Shop Workbench / Kickstart
Amiga -> Plipbox NetWork
Amiga PlipBox – Parallel Port Ethernet Mit der PlipBox kann der Amiga über ein RJ45-Ethernet-Kabel mit dem Internet oder mit dem Netzwerk verbunden werden, selbst für Amiga-Modelle, die keinen PCMCIA-Anschluss haben. Die Plibbox wird über die Parallelschnittstelle mit dem Amiga verbunden Die PlipBox funktioniert mit den Amiga-Typen: 500/600/1200/2000/2500/3000(T)/4000(T) Projektpage : https://lallafa.de/blog/amiga-projects/plipbox/ Benötigte Treiber : Diese Treiber sind bereits modifiziert für die PlipBox Miami Install–> Miami Driver Benötigt wird : Miami32b2-main.lhaMiami32b-000.lhaMiami32b-020.lhaMiami32b-GTL.lhaMiami32b-MUI.lha AmiTCP –> Driver Only All in One Paket Miami,AmiTCP (Dirver Only), Roashow, Directory Opus Roadshow –> Driver Only Directory Opus Download Installations Tutorial
Amiga -> CF,SD,HD Clone 2
Amiga CF/SD Festplatte sichern / klonen Ich weiß nur zu gut, wie schmerzhaft es ist, wenn die Festplatte des Amigas ausfällt. Es ist auch nicht notwendigerweise ein Hardware-Fehler, ich habe meinen Amiga 1200 viele Male „gekickt“. Nachdem ich mit verschiedenen Workbench, WHDload use gespielt habe, die ich nicht verstanden habe, habe ich es geschafft, das nichts mehr funktionierteEine Sicherungskopie der Amiga-Festplatte zu haben, ist lebenswichtig 🙂 Wie lange hält eine Karte halten?? Wie bei vielen anderen Speichermedien ist auch bei CF- und SD-Karten eine begrenzte Anzahl von Schreibvorgängen in den Produkten berücksichtigt. Wenn Sie Raspberry Pi’s in großem Umfang verwenden, werden Sie dies gut kennen. Normalerweise liegt diese Zahl in der Größenordnung von 100.000 Schreibzyklen. Moderne SD-Karten enthalten Schaltkreise zur Verwaltung des Speicherplatzes (Wear-Leveling), die die Schreibvorgänge gleichmäßig über das Speichermedium verteilen, um „Hot Spots“ zu vermeiden – Seiten, die zu häufig beschrieben werden und daher frühzeitig ausfallen.Für die langfristige Datenspeicherung sollten Sie niemals auf Flash-Speicher vertrauen. Sie müssen unbedingt gesichert werden. Ich kann dies nicht oft genug betonen. Sind CF-Karten (Compact Flash) zuverlässiger als SD-Karten (Secure Digital)? Es wird allgemein angenommen, dass CF-Karten auf lange Sicht zuverlässiger sind als SD-Karten. Ich kann nicht sagen, dass ich jemals einen Hardware-Defekt bei einer SD- oder CF-Karte in meiner Reihe von Amigas erlebt habe. Wir würden uns über Ihre Gedanken/Erfahrungen zu diesem Thema in den Kommentaren unten freuen. Hier die Möglichkeiten : Clone mit HDD Raw Copy Tool Clone mit Win32DiskImager Clone mit Win32DiskImager Was wird benötigt ? – Für Windows geht relativ einfach per HDD Raw Copy. Das Tool schert sich nicht um Partitionen oder Betriebsysteme Link 1 Link 2 für den Download – Ein CF Cardreader Für ein Backup wählt man unter Datenträger die Amiga CF/SD Karte aus Nun wird der Datei Speicherort gewählt Hier nun den Datei Namen eingeben So siehts bei mir aus… Mit LESEN wird nun ein Backup der Karte erstellt Das Backup wird erstellt…. Fertig ! Image / Backup zurück auf die Karte schreiben Zu schreiben auf eine CF / SD Karte muss unter Datenträger das Ziel Laufwerk ausgesucht werden Nun das Backup / Image auswählen mit SCHREIBEN gehts dann los… Hier lieber noch mal kontrollieren ob das RICHTIGE Laufwerk ausgewählt worden ist F E R T I G
Amiga -> Kickstart Adapter
Amiga Kickstart Adapter Der Adapter ermöglicht andere gebrannte Kickstartversionen als EEProm in ihren Amiga 500 Rev5 oder Rev 3 zu installieren. Ohne diesen Adapter können ihr keine EEProm Kickstarts oder Diagrom installieren! Besonderheiten für den Amiga 500 Rev5 und Rev3 Bei diesen Bord ist das Eprom nicht kompatibel zum vorhandenen Kickstart Rom, das Platinenlayout ist bei dieser Version anders ! Um reguläre 27C400 oder 27C800 EPROMS auf Amiga 500 Rev 5 Boards verwenden zu können, müssen Sie Pin 31 auf dem Chip herausnehmen und mit VCC verbinden und stattdessen Pin 31 im Sockel mit Pin 1 auf dem Chip verbinden. Als ob das noch nicht genug wäre, gibt es Kompatibilitätsprobleme zwischen einigen EPROMS und einigen Maschinen/CPUs, die Pull-up-Widerstände an den Adress-Pins erfordern. Diese einfache Adapterkarte löst beide Probleme. Sie leitet die EPROM-Pins um und hat Platz für zwei optionale Widerstandsnetze. Eine „einfache“ Möglichkeit wäre auch diese Version, die zu 90% auch funktioniert: Es werden 2 IC-Sockel, 40-polig, superflach, gedreht, vergoldet benötigt Andere Arten gehen auch, aber ich mag diese Version Als ersten müssen wir bei dem 1. Sockel den PIN 31 abknipsen , aber so, das noch ein Draht angelötet werden kann Nun von den abgeknipsten Pin 31 eine Verbindung zu Pin 21 herstellen So ungefähr sollte es am PIN 31 aussehen Dann den PIN 31 so isolieren, das kein Kontakt zum andern Sockel möglich ist Den 2. Sockel nun oben draufstecken PIN 31 darf keine Verbindung zum anderen Sockel haben AM 2. Sockel nun eine Verbindung zwischen PIN 1 und PIN 31 darf herstellen Sockel 1PIN 31 muss abgeknipst werden und mit PIN 21 (5V) verbunden werden. Wichtig ! PIN 31 so isolieren, das keine Kontackt zum Sockel 2 stattfindet Sockel 2PIN 1 und PIN 31 im Sockel verbinden Andere Variante wäre auch : Hier eine Beschreibung der änderung aus dem Netz : Vor dem Einsetzen des Eprom-Bausteins sind am Sockel die Kontakte 1 und 31 zu verbinden. Achten Sie darauf, dass zumindest Kontakt 1 frei zugänglich bleiben muss. Am Eprom muss Pin 31 hochgebogen und mit Pin 21 verbunden werden. Wichtig: Pin 31 darf keinen Kontakt zum Sockel haben! Am Eprom muss Pin 31 hochgebogen und mit Pin 21 verbunden werden. Am Eprom muss Pin 31 hochgebogen und mit Pin 21 verbunden werden. Wichtig: Pin 31 darf keinen Kontakt zum Sockel haben! Vor dem Einsetzen des Eproms sind am Sockel die Kontakte 1 und 31 zu verbinden. Ich war zu Faul das ganze Bord auszubauen um die Brücke von unten zu löten. Daher habe ich es von oben verdrahtet Wichtig: Pin 31 darf keinen Kontakt zum Sockel haben! Nun sollte das Kickstart Eprom auch am Amiga 500 REV5 oder REV 3 funktionieren !!
Amiga -> Burn Kickstart
Amiga Kickstart brennen Tausend Wege, hier eine Lösung : Hier mit dem TL866a Programmer und 27c400/800 Adapter Kickstart für den Amiga brennen Mit einem preisgünstigen TL866 Pro und einem 27C400-Adapter können Kickstart-ROMs gebrannt werden, um die Amiga-Chips zu ersetzen. Ein Grund, dies zu tun, ist, einen klassischen Amiga auf neuere AmigaOS-Versionen aufzurüsten. Das Tutorial bietet einige Hinweise zur benötigten Hardware und zum Betrieb eines TL866 Programmer Anforderungen Ein Mini TL866II Pro – dies sind preiswerte EEPROM-Brenner aus China mit einer überraschenden Anzahl von unterstützten ROMs und einer praktischen USB-Schnittstelle. 27C322 27C160 27C800 27C400 Adapterplatine für TL866-Programmierer – die Adapterplatine wird benötigt, weil die Amiga-Kickstart-ROMs mehr physikalische Pins haben, als der Mini TL866 Pro unterstützt. UV-löschbare 27C400-Chips – die AM27C400 UV-löschbaren Chips sind vielleicht die besten und zuverlässigsten, die man zum Brennen des Amiga-Kickstarts verwenden kann. UV-Lampe – eine UV-Lampe wird höchstwahrscheinlich benötigt, um die ROMs vor dem Brennen zu löschen; obwohl die 27C400-Chips leer verkauft werden, haben die ROMs manchmal ein paar Bits vertauscht und müssen vor dem Gebrauch gelöscht werden Der Weg zum legalem Kickstart Zuerst ein paar Infos zum Kickstart. Ein schneller und einfacher Weg, Amiga ROMs zu erhalten, ist der Erwerb des Amiga Forever Emulation & Support Pakets. Es beinhaltet alle Amiga Kickstart ROMs von Version 1.x bis 3.x, inklusive den für CDTV und CD32 erweiterten ROMs. Darüberhinaus erleichtert Amiga Forever die Emulation erheblich, indem es eine komfortable Ein-Klick Benutzeroberfläche zur Verfügung stellt sowie fix und fertig installierte Amiga Festplatten und über 100 vorinstallierte Amigaspiele. Sobald man Amiga Forever gekauft hat, kann man dieses samt der ROM-Dateien unverzüglich herunterladen. Trotz gängiger Online-Behauptungen ist es nicht erlaubt, ein ROM-Image von Ihrem eigenen Amiga-Computer für die Verwendung in Emulatoren oder auf anderen Systemen zu extrahieren. Das Amiga-ROM/OS ist ausschließlich für die originale Maschine lizenziert, mit der es geliefert wurde. Das neue AmigaOS 3.2 mit Kickstart 3.2.xxx 111222 Hyperion Entertainment 11111 Zuerst das Eprom, hier ein 27c400 richtig auf der Adapterplatine aufstecken Ich habe diese Schalterstellungen verwendet Hier nochmal eine Übersicht der möglichen Schalterstellungen.. Unter Select IC sucht man nun das AM27c4096 Eprom Nun, diese Einstllungen im Programm vornehmen : Eprom: AM27C4096 @ DIP 40 Check ID: nicht angekreuzt VPP Voltage: Laut Datenblatt für AM27C4096 12.5V Plus Delay 50us VCC Verify 5.00V Das Kickrom BIN File laden, Das Kickrom benötigt 512kb für ein C400 Eprom Mit OK gehts dann weiter Sind alles Einstllungen richtig ? Nun oben in der Symbolleiste P wählen, um den Brennvorgang zu starten Mit Program gehts dann los … Burning Fertig gebrannt und OK Nun sollte das Kickrom im Amiga funktionieren Besonderheiten für den Amiga 500 Rev5 und Rev3 Bei diesen Bord ist das Eprom nicht kompatibel zum vorhandenen Kickstart Rom, das Platinenlayout ist bei dieser Version anders ! Um reguläre 27C400 oder 27C800 EPROMS auf Amiga 500 Rev 5 Boards verwenden zu können, müssen Sie Pin 31 auf dem Chip herausnehmen und mit VCC verbinden und stattdessen Pin 31 im Sockel mit Pin 1 auf dem Chip verbinden. Als ob das noch nicht genug wäre, gibt es Kompatibilitätsprobleme zwischen einigen EPROMS und einigen Maschinen/CPUs, die Pull-up-Widerstände an den Adress-Pins erfordern. Diese einfache Adapterkarte löst beide Probleme. Sie leitet die EPROM-Pins um und hat Platz für zwei optionale Widerstandsnetze. Eine „einfache“ Möglichkeit wäre auch diese Version, die zu 90% auch funktioniert: Hier eine Beschreibung der änderung aus dem Netz : Vor dem Einsetzen des Eprom-Bausteins sind am Sockel die Kontakte 1 und 31 zu verbinden. Achten Sie darauf, dass zumindest Kontakt 1 frei zugänglich bleiben muss. Am Eprom muss Pin 31 hochgebogen und mit Pin 21 verbunden werden. Wichtig: Pin 31 darf keinen Kontakt zum Sockel haben! Am Eprom muss Pin 31 hochgebogen und mit Pin 21 verbunden werden. Am Eprom muss Pin 31 hochgebogen und mit Pin 21 verbunden werden. Wichtig: Pin 31 darf keinen Kontakt zum Sockel haben! Vor dem Einsetzen des Eproms sind am Sockel die Kontakte 1 und 31 zu verbinden. Ich war zu Faul das ganze Bord auszubauen um die Brücke von unten zu löten. Daher habe ich es von oben verdrahtet Wichtig: Pin 31 darf keinen Kontakt zum Sockel haben! Nun sollte das Kickstart Eprom auch am Amiga 500 REV5 funktionieren !!