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Amiga -> a314cp-Teil5

Amiga A314 / Teil 5 raspotify, Spotify auf dem „Amiga“ Teil 1 / Installation Teil 2 / Shared Folder Teil 3 / ADF Mount Teil 4 / MP3 Original Anleitung unter  https://github.com/katzazakis/A314cp-SD-brew/wiki/Install-raspotify a314cp Tutorial Teil 1  A314cp / Infos  & Wlan a314cp Tutorial Teil 2  A314cp / Shared Folder  a314cp Tutorial Teil 3 A314cp  / ADF a314cp Tutorial Teil 4 A314cp  / MP3 a314cp Tutorial Teil 5  / raSpotify raSpotify Spotify auf einem Amiga 500 funktioniert über eine clevere Kombination aus moderner Hardware und dem Coprozessor-Projekt A314, bei der ein versteckter Raspberry Pi die eigentliche Rechenarbeit übernimmt. Das Original-Motherboard von 1987 streamt die Musik am Ende über den Paula-Soundchip Wie das System funktioniert Raspberry Pi: Lauft im Hintergrund und nutzt raspotify als Spotify-Connect-Client, um den Musikstream aus dem Netz zu empfangen und zu entziffern.  A314-Erweiterungskarte: Verbindet den Raspberry Pi über den Erweiterungssteckplatz und einen gemeinsamen Speicher (Shared Memory) direkt mit dem Amiga ALSA & Pipes: Leitet die Audiodaten vom Pi über den geteilten Speicher weiter an die Hardware des Amigas. Paula-Soundchip: Gibt die echten Audiodaten schließlich über die Audioausgänge des Amiga 500 Die A314 Tutorials 1-4 müssen auf deinem Amiga funktioniern WICHTIG ! Mit dem Befehl which mpg123  prüfen, wir  ob mpg123 installiert ist Ausgabe z.B.: /usr/bin/mpg123 ist die .asoundrc richtig konfiguriert ? nano ~/.asoundrc Wenn nicht, guuckst du hier in Teil 4 Die Unterstützung für ARMv6 (Pi v1 und Pi Zero v1.x) wurde in der neuesten Version eingestellt.0.31.8.1 war die letzte Version, die mit ARMv6-Unterstützung erstellt wurde.   „Es kann diese Version zwar auf einem ARMv6-Gerät installieren und ausführen, erhalten jedoch niemals Updates, und diese Vorgehensweise wird in keiner Weise unterstützt.“ Original Installationsscript : https://github.com/katzazakis/A314cp-SD-brew/wiki/Install-raspotify # Installationsversion für Zero2 und höher curl -sL https://dtcooper.github.io/raspotify/install.sh | sh   # install libsox sudo apt install sox libsox-fmt-all   # install libasound sudo apt install libasound2-plugins libasound2   # start sudo sudo su # Kopiere den gesamten folgenden Text, füge ihn ein :  ( txt download ) cat > /usr/local/bin/Spotify

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Posted on 2026-08-25 in Amiga,Amiga Hardware,AmigaSoftware,Commodore by admin

Amiga -> a314cp-Teil4

Amiga A314 / Teil 4 MP3  Teil 1 / Installation Teil 2 / Shared Folder Teil 3 / ADF Mount Teil 4 / MP3 Teil 5 / Spotify Original Anleitung unter  https://github.com/niklasekstrom/a314/tree/main/Software/piaudio a314cp Tutorial Teil 1  A314cp / Infos  & Wlan a314cp Tutorial Teil 2  A314cp / Shared Folder  a314cp Tutorial Teil 3 A314cp  / ADF a314cp Tutorial Teil 4 A314cp  / MP3 a314cp Tutorial Teil 5  / raSpotify MP3 Selbst ein Amiga ohne Turbokarte kann MP3s wiedergeben, weil: der Raspberry Pi die MP3 decodiert, der Amiga nur die PCM-Daten an Paula ausgibt. Die Geschwindigkeit des Prozessors spielt dabei praktisch keine Rolle.   1. MP3-Wiedergabe (PiAudio) Wie es funktioniert: Der Raspberry Pi übernimmt das fressende Dekodieren der MP3-Dateien. Er schickt die fertigen, unkomprimierten PCM-Audiodaten über die A314-Schnittstelle an den Amiga, wo ein Systemtreiber sie direkt an den Paula-Soundchip übergibt. Performance am A1200: Läuft hervorragend! Anders als bei Videodaten ist die Datenrate von Audio (ca. 176 KB/s für CD-Qualität) kein Problem für den Clockport. Die Amiga-CPU bleibt bei nahezu 0 % Belastung, während der A1200 MP3s in voller Qualität abspielt. Mit dem Befehl which mpg123  prüfen, wir  ob mpg123 installiert ist Ausgabe z.B.: /usr/bin/mpg123 Falls nichts zurückgegeben wird: sudo apt update   sudo apt install mpg123   Nun sollte which mpg123   eine Ausgabe anzeigen Anhand der Bilder können wir erkennen ob alle richtig läuft. aplay -L liefert kein amiga (Bild links) damit existiert das ALSA-Gerät amiga nicht, deshalb müssen wir die Datei anlegen .asoundrc Installation auf dem Pi Die .asoundrc wird auf der Linux-Seite des Raspberry Pi eingerichtet, um das ALSA-Audiosystem mit PiAudio (dem A314-Shared-Memory-Treiber) zu verbinden. Dadurch leitet ALSA den Ton des Pi als PCM-Stream direkt in den Chip-RAM des Amiga   1. Datei anlegen / öffnen Logge dich per SSH auf dem Raspberry Pi ein (oder öffne die Shell auf dem Pi via Amiga-Terminal mit pi bash). Erstelle oder bearbeite die Konfigurationsdatei in deinem Home-Verzeichnis:   nano ~/.asoundrc 2. Konfiguration einfügen Füge die Definition für das PiAudio-Gerät ein: pcm.amiga { type plug slave { pcm { type file format raw file „/tmp/piaudio_pipe“ slave.pcm null } format S8 rate 18000 channels 2 } hint { description „Play audio to Amiga using A314“ } } Speichere die Datei in Nano mit Strg + O, Bestätigen mit Eingabe und Beenden mit Strg + X     3. PiAudio-Dienst prüfen Damit ALSA das Plugin type piaudio findet, muss der PiAudio-Daemon auf dem Raspberry Pi installiert und aktiv sein. Der Service piaudio muss im Hintergrund laufen (oft über systemd gesteuert): Bash   sudo systemctl status piaudio Auf der Amiga-Seite muss die Gegenstelle piaudio im A314-Startup/Softwarepaket gestartet sein, damit der Shared-Memory-Puffer bereitsteht. Am Amiga In der Workbench Shell geben wir nun den Befehl piaudio ein. piaudio ist der Audio-Client auf dem Amiga. Er reserviert zwei Paula-Audiokanäle: L0 = linker Kanal R0 = rechter Kanal und wartet anschließend darauf, dass der Raspberry Pi über die A314CP Audiodaten sendet. Das Shell Fenster dann noch NICHT schliessen !   Im einem neuen Shell Fenster dann die Musik starten Vorrausetzung für diesen Befehl ist aber, dass sich unsere MP3 Musik auf dem Pi befindet, und das der Path natürlich angepasst werden muss ! Also bei mir wäre das /home/pi/a314shared/Amiga/musik.mp3 pi  (Ist der Zugriff auf dem Pi der A314) mpg123 -a amiga /home/pi/a314shared/Amiga/musik.mp3 (Ist der Befehl zu starten der MP3 Datei)   Bestandteil           Bedeutung pi Startet ein Programm auf dem Raspberry Pi, obwohl der Befehl auf dem Amiga eingegeben wurde. mpg123 Der MP3-Player, der auf dem Raspberry Pi läuft. -a amiga Verwendet das ALSA-Ausgabegerät amiga (nicht HDMI oder Kopfhörer des Raspberry Pi). musik.mp3 Die abzuspielende MP3-Datei.   Die MP3-Datei wurde gefunden und geöffnet. MPEG 1.0 L III vbr 44100 j-s   Das bedeutet: MPEG 1.0 Layer III = MP3-Datei VBR = Variable Bitrate 44100 Hz = CD-Abtastrate j-s = Joint Stereo Außerdem wurden die ID3-Tags ausgelesen:   Title: Sherwood Title Artist: Ola Zandelin Album: Sherwood C64 Soundtrack Genre: C64 Year: 2025   Das zeigt, dass mpg123 die Datei komplett dekodieren kann.

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Posted on 2026-07-30 in Amiga,Amiga Hardware,AmigaSoftware,Commodore by admin

Amiga -> a314cp-Teil3

Amiga A314 / Teil 3  ADF mounting Teil 1 / Installation Teil 2 / Shared Folder Teil 3 / ADF Mount Teil 4 / MP3 Teil 5 / Spotify a314cp Tutorial Teil 1  A314cp / Infos  & Wlan a314cp Tutorial Teil 2  A314cp / Shared Folder  a314cp Tutorial Teil 3 A314cp  / ADF a314cp Tutorial Teil 4 A314cp  / MP3 a314cp Tutorial Teil 5  / raSpotify ADFs direkt einbinden: AmigaOS 3.2 trifft auf A314 Mit AmigaOS 3.2 wurde das Mounten von Diskette-Images (ADF) endlich zum nativen Standard: Dank des integrierten trackfile.device lassen sich .adf-Dateien ganz ohne Dritthersteller-Tools direkt per Doppelklick oder über die Shell als virtuelles Diskettenlaufwerk nutzen. In Kombination mit der A314 entfällt das lästige Hantieren mit physischen Disketten oder separaten SD-Karten-Übertragungen komplett: Nahtloser Transfer: Auf dem Raspberry Pi gespeicherte .adf-Files können direkt ins Amiga-Dateisystem gereicht und unter Workbench 3.2 als Laufwerk gemountet werden. Hohe Geschwindigkeit: Das Einbinden und Auslesen der Diskettendaten erfolgt über den Shared Memory des A314-Bus-Expansion-Interfaces in Sekundenschnelle. Volle Kompatibilität: Ob Software-Installation, Tool-Setups oder Multi-Disk-Programme – das System behandelt die gemounteten ADFs genau wie echte Diskettenlaufwerke (DF0:, DF1: usw.). Fazit: Die A314 dient als ultimative Brücke zum Host-System, während Workbench 3.2 die saubere, betriebssystemeigene Verarbeitung der ADFs übernimmt – eine perfekte Symbiose für modernen Retro-Komfort! Alternative für AmigaOS 3.1: ADF-Mounting mit A314 & GoADFDa AmigaOS 3.1 von Haus aus noch kein eigenes Tool zum Einbinden von Diskettendateien mitbringt, bildet GoADF! die perfekte Ergänzung für die A314: Nahtlose Ergänzung: GoADF! schließt die Lücke des älteren Betriebssystems und übernimmt das virtuelle Mounten der .adf-Files direkt auf der Workbench. A314 als schnelles Daten-Tor: Über die A314 greifst du blitzschnell auf deine ADF-Sammlung zu, die auf der Raspberry-Pi-Seite liegt – ohne lästiges Hantieren mit physischen Disketten. Grafischer Komfort: GoADF! bietet eine moderne GUI, um Abbilder per Mausklick in die virtuellen Laufwerke (RAD:, DF0: etc.) einzulegen. Fazit: Während OS 3.2 das Mounting nativ an Bord hat, holst du mit der Kombination aus A314 und GoADF! denselben modernen Komfort auch auf dein klassisches AmigaOS 3.1-Setup! Nützliche Tools / Links GoADF EasyADF Aminnet GoADF Kurze Zusammenfassung der GitHib Seite (https://github.com/niklasekstrom/a314/tree/main/Software/disk)   Festplattendienst Mit dem Festplattendienst können Sie Festplatten-Images (ADF- oder HDF-Dateien) auf dem Raspberry Pi als Festplattenlaufwerke auf dem Amiga unter den Laufwerksbezeichnungen PD0: bis PD3: einbinden. Da „a314disk.device“ ROM-fähig ist, kann es in ein Kickstart-ROM-Image integriert werden, sodass ein Bootvorgang von einem virtuellen Laufwerk möglich ist. Im Folgenden konzentrieren wir uns auf die Verwendung von „a314disk.device“ als normalen, auf Festplatte gespeicherten Gerätetreiber. Plattengeometrie Wenn ein Platten-Image (eine ADF-/HDF-Datei) zum ersten Mal in ein virtuelles Laufwerk eingelegt wird, wird die Größe der ADF-Datei ausgelesen und daraus die Plattengeometrie abgeleitet. Beträgt die Größe des Images 80*2*11*512 = 901120 Byte, wird davon ausgegangen, dass es sich um eine Standard-Diskette mit CHS-Geometrie (80, 2, 11) handelt. Andernfalls wird angenommen, dass es sich bei dem Image um eine HDF-Datei mit der Geometrie (1, 32, x) handelt, wobei x der Größe des Images geteilt durch 16384 (16 kB) entspricht. Das bedeutet, dass die Größe des Disk-Images ein Vielfaches von 16 kB sein muss. Das HDF-Image muss außerdem mindestens 1 MB groß sein. Jedes Mal, wenn nach einem Neustart des Amiga zum ersten Mal ein Disketten-Image in ein virtuelles Laufwerk eingelegt wird, wird die Diskettengeometrie für dieses Laufwerk an die Geometrie des Images gebunden. Wird das Disketten-Image aus dem Laufwerk ausgeworfen und ein anderes Image eingelegt, muss das neu eingelegte Image dieselbe Geometrie wie das vorherige aufweisen.  Automatisches Einlegen In der Konfigurationsdatei /etc/opt/a314/disk.conf auf dem Pi lassen sich Disk-Images konfigurieren, die automatisch eingelegt werden, wenn ein virtuelles Laufwerk auf dem Amiga gemountet wird. Man gibt den Namen des Disk-Images an, in welches Laufwerk das Image eingelegt werden soll und ob das Image beschreibbar („rw“: true) oder nur lesbar („rw“: false) sein soll. Es kann eine Liste von Images angegeben werden, die in verschiedene Laufwerke eingelegt werden sollen. Images manuell einlegen und auswerfen Es ist möglich, Images manuell einzulegen und auszuwerfen. Die Befehle dafür sind etwas kryptisch, und vielleicht kann jemand Skripte schreiben, die dies vereinfachen. Kleine Info :nc localhost 23890 ist einfach die leichteste Möglichkeit, dem Hintergrund-Dienst disk.py einen Steuerbefehl „zuzuwerfen“, ohne dass du dafür Python oder komplexe Skripte aufrufen musst. Der Befehl, um das Disk-Image /home/pi/disk.adf in Laufwerk 0 einzulegen und es les- und schreibbar zu machen, lautet: echo insert 0 -rw /home/pi/disk.adf | nc localhost 23890 Entferne „-rw“, damit das Image nicht beschreibbar ist (d. h. nur lesbar). Der obige Befehl sollte auf dem Pi ausgeführt werden. Mit dem Befehl „Pi“ kann er Amiga aus wie folgt ausführen: pi bash -c „echo insert 0 -rw /home/pi/disk.adf | nc localhost 23890“ Das Auswerfen des Bildes aus Laufwerk 0 erfolgt auf ähnliche Weise mit dem folgenden Befehl: following command: echo eject 0 | nc localhost 23890 Beispiel : echo „insert 0 -rw /home/pi/a314shared/disk/A314-amiga.adf“ | nc localhost 23890 Einbinden des Laufwerks Bevor Sie das virtuelle Laufwerk nutzen können, müssen Sie es auf dem Amiga einbinden. Dies geschieht mit dem Befehl „Mount“. Wenn Sie in der Einbindeliste DEVS:MountList einen Eintrag für das Laufwerk PD0: haben, können Sie PD0: mit folgendem Befehl einbinden: mount PD0: from DEVS:MountList Beachten Sie, dass Sie zunächst die Mount-Liste bearbeiten müssen, um die Geometrie (Surfaces, BlocksPerTrack, LowCyl und HighCyl) so einzustellen, dass sie mit der Geometrie des Disk-Images übereinstimmt. Ich bin mir nicht sicher, ob es eine Möglichkeit gibt, die Geometrie aus den von a314disk.device gemeldeten Werten zu übernehmen. Weiter Infos findet ihr auf Discord .. 

Continue reading Amiga -> a314cp-Teil3
Posted on 2026-07-26 in Amiga,Amiga Hardware,AmigaSoftware,Commodore by admin

Amiga -> a314cp-Teil2

Amiga A314 / Teil 2 Shared Folder Teil 1 / Installation Teil 2 / Shared Folder Teil 3 / ADF Mount Teil 4 / MP3 Teil 5 / Spotify Der Shared Folder (meistens a314shared  ist die direkte, digitale Brücke für den Datenaustausch zwischen deinem modernen PC/Mac und deinem Retro-Amiga. Kurz gesagt: Er funktioniert wie ein virtueller USB-Stick, auf den beide Welten gleichzeitig zugreifen können: Vom PC aus: Du schiebst neue Amiga-Spiele, ADF-Disketten-Images, WHDLoad-Pakete oder Musik-Module (MOD-Files) einfach per Netzwerk (Samba/FTP) in diesen Ordner auf dem Raspberry Pi. Auf dem Amiga: Über die A314-Erweiterung und das Dateisystem PI0: (PiDisk) siehst du diese Dateien sekundenschnell und direkt auf deiner Workbench – ganz ohne Wartezeit, Disketten-Jonglage oder das ständige Umstecken von CF-Karten. Der Clou dabei: Die Dateien liegen physisch auf der MicroSD-Karte des Raspberry Pi, verbrauchen also keinen wertvollen Speicherplatz auf deiner Amiga-Festplatte, können aber vom Amiga so gelesen und geladen werden, als wären sie lokal auf ihm gespeichert. Nützliche Windows Tools : WinSCP FileZilla PuTTY     SAMBA Installation auf dem Pi Sollte die Samba-Freigabe auf eurem Pi noch nicht laufen, richten wir sie jetzt eben schnell selbst ein. Keine Angst, das sind nur ein paar Zeilen im Terminal! Wir loggen uns per Putty auf dem Pi ein. Als erstes installieren wir das Samba-Paket mit dem Befehl: sudo apt update && sudo apt install samba samba-common-bin -y Wenn das durchgelaufen ist, müssen wir Samba sagen, welchen Ordner wir im Netzwerk freigeben wollen. Dazu öffnen wir die Konfigurationsdatei mit: sudo nano /etc/samba/smb.conf Wir scrollen ganz nach unten und fügen folgenden Block ein:   [AmigaShare] path = /home/pi/a314shared writeable = yes guest ok = yes create mask = 0777 directory mask = 0777 force user = pi Damit geben wir den geteilten Ordner für jeden im Heimnetzwerk ohne komplizierte Passwörter frei. Wir speichern mit Strg+O, bestätigen mit Enter und verlassen den Editor mit Strg+X. Jetzt starten wir den Samba-Dienst einmal neu: sudo systemctl restart smbd   Wenn wir jetzt am Windows-PC im Explorer auf ‚Netzwerk‘ klicken, taucht dort unser Pi auf. \AmigaPiAmigaShare oder \192.168.178.145AmigaShare (also EURE IP von der A314) Ein Doppelklick, und wir können Daten direkt wie auf einen USB-Stick hin- und herkopieren.    Genial, oder?“ a314cp Tutorial Teil 1  A314cp / Infos  & Wlan a314cp Tutorial Teil 2  A314cp / Shared Folder  a314cp Tutorial Teil 3 A314cp  / ADF a314cp Tutorial Teil 4 A314cp  / MP3 a314cp Tutorial Teil 5  / raSpotify

Continue reading Amiga -> a314cp-Teil2
Posted on 2026-07-13 in Amiga,Amiga Hardware,AmigaSoftware,Commodore by admin

Amiga -> a314cp-Teil1

Amiga A314 Teil 1 Teil 1 / Installation Teil 2 / Shared Folder Teil 3 / ADF Mount Teil 4 / MP3 Teil 5 / Spotify Die A314 (oft auch als A314-CP bezeichnet) ist eine faszinierende Erweiterungskarte für den klassischen Commodore Amiga (ursprünglich für den Amiga 500 entwickelt, mittlerweile gibt es auch Versionen für andere Modelle wie den A600, A1200 oder A2000). Kurz gesagt: Sie schlägt eine Brücke zwischen der Retro-Welt des Amiga und der modernen Leistung eines Raspberry Pi. Was bringt die A314? (Die Features) Da der Raspberry Pi unter Linux läuft und um ein Vielfaches schneller ist als der Amiga, übernimmt er Aufgaben, die für den alten Amiga-Prozessor viel zu rechenintensiv wären. Die Kommunikation läuft dabei nahtlos über das AmigaOS. Hier sind die wichtigsten Einsatzmöglichkeiten: Netzwerk und Internet: Der Raspberry Pi verbindet sich per WLAN mit deinem Heimnetzwerk. Über spezielle Software auf dem Amiga kannst du dann direkt vom AmigaOS auf das Internet oder lokale Netzwerkfreigaben zugreifen. Modernes Dateisystem (a314fs): Du kannst einen Ordner auf der SD-Karte des Raspberry Pi direkt als Laufwerk in die Workbench des Amiga einbinden. Das macht den Datenaustausch zwischen PC und Amiga extrem einfach. Auslagerung von Berechnungen: Rechenintensive Aufgaben können an den Pi übergeben werden. Ein klassisches Beispiel ist das Abspielen von MP3-Dateien oder das Dekodieren von Bildern, was der Pi im Hintergrund erledigt, während die Workbench flüssig bleibt. Remote-Zugriff (Ethos): Du kannst die Workbench des Amiga in einem Fenster auf deinem modernen PC anzeigen lassen oder umgekehrt eine Linux-Shell des Raspberry Pi in einem Amiga-Fenster öffnen. Echtzeitzeituhr (RTC): Die Karte kann auch die Systemzeit des Raspberry Pi (die sich dieser aus dem Internet holt) an den Amiga übergeben, sodass dein Amiga immer die exakte Uhrzeit hat. A314 Software / How to install Projekt Seite Discord server A1k Forum TCP IP Stack FrankyByte Roadshow A314cp Detain Directory Opus Download  Putty Download  Chat GPT Promt (beta) IP Raspberry mit Befehl ip a erstelle für die unten aufgeführen netzwerk eigenschaften Für das Amiga a314cp prjekt (https://github.com/niklasekstrom/a314/tree/main/Software/ethernet) die netzwerkeinträge für den Amiga und roadshow – name_resolution – routes – A314Eth anschliessend nennst du mir den namesserver meines netzwerkes Kaufmöglichkeitenhttps://storefront.leapmaker.com * https://www.tindie.com/ * https://www.etsy.com *  a314cp Tutorial Teil 1  A314cp / Infos  & Wlan a314cp Tutorial Teil 2  A314cp / Shared Folder  a314cp Tutorial Teil 3 A314cp  / ADF a314cp Tutorial Teil 4 A314cp  / MP3 a314cp Tutorial Teil 5  / raSpotify Kleine Install- Anleitung Jeder Amiga mit Clockport Diese Schnittstelle verfügt über einen kleinen 64-kB-SRAM-Speicher, der gemeinsam von einem Amiga und einem Raspberry Pi genutzt wird. Der Amiga wird über den Taktanschluss an die Schnittstelle angeschlossen. Die A314-Software wurde an diese Schnittstelle angepasst, sodass Dienste wie a314fs und der SANA-II-Netzwerktreiber ausgeführt werden können. Diese Platine wird später als A314-cp bezeichnet. Die Software für alle Varianten des A314 ist im Hauptzweig des a314-Repositorys verfügbar. A314-Software Die A314-Software unterstützt mehrere Varianten der A314-Hardware. Die Softwarevarianten verwenden die folgenden Abkürzungen: a314-td (Trapdoor), kompatibel mit A314-500 und A314-600a314-cp (Clockport), kompatibel mit A314-cpa314-fe (Front-Erweiterung), kompatibel mit A314-1000 Die Software muss sowohl auf dem Raspberry Pi als auch auf dem Amiga installiert werden.       Install Anleitung   Raspberry Pi Um die Software auf dem Raspberry Pi zu erstellen und zu installieren, gehen Sie wie folgt vor:   Installieren das Raspberry Pi OS (ich verwende in der Regel Raspberry Pi OS Lite 64-Bit, aber jede aktuelle Version sollte funktionieren):  https://www.raspberrypi.com/software/operating-systems/   Dann natürlich eine W-Lan Verbindung mit dem Pi 2W herstellen, und SSH aktivieren Dann z.B. mit PuTTY eine Remote- Verbindung zum Pi2W herstellen.  Anschließend die Befehle nutzen (ACHTUNG) Diese Anleitung ist vom 07.2026, bitte IMMER die aktuellste Version nutzen  (GITHUB Niklasekstrom A314)   Wichtig damit das Wlan funktioniert, muss die Region (Hauptstadt) RICHTIG gewählt sein, sonst funktioniert das Wlan nicht ! Apt-Pakete aktualisieren sudo apt update sudo apt upgrade einige nötige Komponenten installieren : sudo apt install python3-dev python3-distutils python3-pip python3-virtualenv build-essential git ifupdown iptables Das Repository „a314“ klonen : git clone https://github.com/niklasekstrom/a314.git In das SoftwareVerzeichnis wechseln: cd a314/Software Installationsskrip ausführen: sudo ./install-pi.sh , where is td, cp or fe depending on which variant of A314 is used. sudo ./install-pi.sh cp Den Raspberry Pi neu starten: sudo reboot now mit dem Befehl systemctl status a314d kann überprüft werden, ob der a314d Dienst auf eurem Pi läuft systemctl status a314d Wenn alles funktioniert, gehts mit dem Einbau in den Amiga los Nun das a314 in den Amiga einbauen, wichtig , auf den richtigen Sitzt der Pins achten ! Hier findet ihr die benötigte Software, die ihr dann auf eurem Amiga benötigt, ihr solltet natürlich wissen, wie ihr die Datein auf euren Aniga bekommt )z.B. WinUAE, dazu habe ich auch ein Tutorial gemacht.   Das Release-Archiv enthält mehrere Unterverzeichnisse, und die Dateien in diesen Unterverzeichnissen sollten in die entsprechenden Unterverzeichnisse auf dem AmigaOS-Systemvolume kopiert werden. Beachte , dass sich im Verzeichnis „Devs“ mehrere verschiedene Versionen von „a314.device“ befinden: „a314-td.device“, „a314-cp.device“ und „a314-fe.device“. Kopiere  nur die Version, die zu Ihrer A314-Hardware passt, und benennen Sie sie in „a314.device“ um.   In unserem Fall für den Amiga 1200 benötigen wir die a314-cp.device, die dann in a314.device umbenannt wird.     Ich benutze Roadshow als TCP/IP Stack für Amiga, hier können wir eine DEMO Version herunterladen oder auch kaufen. Roadshow und die a314 Datein sollten sich auch auf dem Amiga endpackt befinden, auch benötigen wir diese Datein, die ich schon für Roadshow erstellt habe   Nun kopieren wir die Verzeichnisse   C, DEVS, L   auf die SYS Partition des Amigas   Ich bevorzuge DOPUS zum kopieren Nun wird Roadshow auf dem Amiga installiert, Nun meine erstellten Roadshow Datein EineDatei  musst angepasst werden: Der nameserver 192.168.178.1 ist die IP von eurem DNS / Fritzbox IP name_resolutionnameserver 1.1.1.1nameserver 192.168.178.1nameserver 192.168.2.1 routesdefault 192.168.2.1 A314Ethdevice=a314eth.deviceaddress=192.168.2.2netmask=255.255.255.0 Nun kopieren wir das Franky DEVS Verzeichnisse  in DEVS   auf die SYS Partition des Amigas   Hier eine „nähere Beschreibung zu den Vorgang oben :    Es muss die  Datei DEVS:Internet/routes angepasst werden. Nach der Installation von Roadshow ist sie normalerweise bereits vorhanden. Sollte das nicht der Fall sein, erstellt einfach eine neue Textdatei

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Posted on 2026-07-02 in Amiga,Amiga Hardware,AmigaSoftware,Commodore by admin

Amiga -> Wodem NetWork

Amiga Wodem     Mit dem Wodem lässt sich jeder Amiga über die serielle Schnittstelle in ein WLAN einbinden, wodurch über einen TCP/IP-Stack der Zugriff auf das Internet möglich wird. Mit einer passenden Turbokarte oder Schnittstellenkarte können dabei Übertragungsraten von bis zu 115.200 Bit pro Sekunde erreicht werden   Systemvoraussetzungen Amiga mit mindestens 68EC020 Prozessor 8 MB Ram und funktionierender serieller Schnittstelle Empfohlen: Amiga mit 68030 Prozessor und 32 MB Ram TCP-/IP Stack für den Amiga wie z. B. Genesis, MiamiDX oder Roadshow Merkmale WLAN-Zugriff über die serielle Schnittstelle am Amiga WLAN-Zugangsdaten werden nur einmal über Telnet in der Firmware festgelegt WPA2-Verschlüsselung wird von Firmware unterstützt Bis zu 115.200 Bps Geschwindigkeit auf Amiga mit Turbokarte oder Schnittstellenkarte möglich Benötigte Software & Hardware Projekt Seite esp_slip_router Kaufmöglichkeiten TCP IP Stack amtelnet Befehle CMD>set ssid CMD>set password CMD>set use_ap 0 CMD>save CMD>reset Amtelnet Mui38usr LHA (LHA Datei)   Sana2 & Script   Directory Opus Download  RoadshowGenesis Paket All in One Paket (ROADSHOW) ————– All in One Paket (GENESIS) ————– TCP/IP Stack , Directory Opus, MUI,  Amtelnet, Sana2, installScript Installations Tutorial Roadshow Installations Tutorial Genesis

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Posted on 2026-03-27 in Amiga,Amiga Hardware,AmigaSoftware,Commodore by admin

Amiga -> Datenaustausch PC

Datenaustausch zwischen Amiga und PC WinUAE ist ein Emulator, mit dem man einen Amiga auf dem PC nachbilden kann. Um Daten zwischen WinUAE und einem echten Amiga auszutauschen, kann man eine CF-Karte (CompactFlash) oder SD-Karte benutzen. Hardware-Voraussetzungen Amiga: Amiga mit Festplatten-Controller(z. B. IDE bei A600/A1200 oder SCSI bei A2000/A3000/A4000) CF- oder SD-Adapter CF-zu-IDE-Adapter (sehr verbreitet) SD-zu-IDE oder SD-zu-SCSI Adapter CF- oder SD-Karte (am besten kleinere Karten, z. B. 4–32 GB) PC: Kartenleser für CF oder SD Windows-PC mit installiertem WinUAE Damit es funktioniert, brauchst du: Amiga mit Festplattenanschluss (oder Adapter) CF- oder SD-Adapter Speicherkarte WinUAE mit Kickstart Amiga-Dateisystem Einrichtung der Karte über WinUAE WinUae Emulator Download   WinUae Caffeine STARTER Liebligsshop Kickstart und Worbench Verschiedene Kickstart Versionen Kickstart und Worbench CaffeineOS (For Pistorm + Emu68) Download DirectoryOpus Download AmiKit  Download Datenaustausch  Tutorial  

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Posted on 2026-02-12 in Amiga,Amiga (Emu68),Amiga (PiStorm),Amiga Hardware,AmigaSoftware,Commodore by admin

Joystick USB Umbau

USB Joystick auf Analog umbauen Mission: Digital-zu-Analog-Transmogrifikation Ich präsentiere: Eine Anleitung (quasi das Necronomicon für Hardware-Modder), wie ihr eure modernen USB-Controller, Gamepads oder Arcade-Sticks von „Digital-Stumpfsinn“ auf „Analog-Präzision“ umpolt. So könen „moderne“ Controller z. B. am Commodore, Atari oder Sega nutzen. Schaut es euch an! Kaufmöglichkeiten tolle Joysticks Umbau- Tutorial Benötigtes Material   9 Pol Sub D Kabel (1) (2) (3) 9 Pol Sub D Stecker (1) (2) Lötstation Lötzinn Flussmittel

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Posted on 2026-01-08 in Amiga Hardware,Atari,C64,Commodore,Hardware,Mister FPGA (Hardware),Retro Konsolen by admin

Amiga -> Emu68 Imager

Amiga PiStorm – Emu68 Imager    Seite ist im Aufbau Der Emu68 Imager ist ein Hilfsprogramm, mit dem PiStorm-Benutzer auf einfache Weise eine SD-Karte mit Emu68 und einer vorkonfigurierten Basisinstallation von AmigaOS 3.1, 3.2 , 3.2.2.1 oder auch AmigaOS 3.9 Projektpage  Einfacher Modus (Easy Mode) Dieser Modus bietet grundlegende Funktionen, um ein Image mit möglichst wenigen Anpassungen zu erstellen. EASY Mode Tutorial Erweiterter Modus (Advance Mode) Dieser Modus bietet den vollen Funktionsumfang einschließlich vollständiger Kontrolle über die Festplattenpartitionierung. Advance Mode Tutorial Download Worbench ADF Namen Shop Workbench / Kickstart

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Posted on 2025-11-16 in Amiga,Amiga (Emu68),Amiga Hardware,AmigaSoftware,Commodore by admin

Amiga -> FrameThrower

Amiga PiStorm – FrameThrower Seite ist im Aufbau PiStorm Addon „FrameThrower“ RGMtoHDMI-Adapter für Amiga500 + Amiga 2000Das lang erwartete Add-on „FrameThrower“ für den PiStorm für Amiga 500 und Amiga 2000 ist endlich fertig!   Projektpage Framethrower Denise Kaufmöglichkeit HDMI Mode der Workbench anpassen In der Regel ist es so, dass sich die Auflösung (Breite und Höhe) der Bildschirm-Darstellung des Raspberry Pi an der nativen Auflösung des HDMI-Bildschirms orientiert. Und das in der Regel automatisch. Das heißt, eigentlich muss man an der Auflösung gar nichts einstellen.Die automatische Auflösungserkennung für den HDMI-Bildschirm hat leider den Nachteil, dass wenn kein Bildschirm beim Booten angeschlossen ist, dass dann eine minimale Auflösung eingestellt wird, die sich nachträglich nicht mehr ändern lässt. Das ist dann ein Problem, wenn man später den Bildschirm doch noch zuschalten oder eine VNC-Sitzung auf den aktuellen Bildschirm starten möchte.In solchen Fällen muss man die Auflösung an der HDMI-Schnittstelle fest einstellen. Der HDMI Mode ist abhängig von eurem Monitor HDMI Mode Liste (text) Installations Tutorial

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Posted on 2025-11-14 in Amiga,Amiga (Emu68),Amiga Hardware,Commodore by admin

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