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Amiga Hardware

Commodore Amiga Hardware Anleitungen und Hilfen

Hier findet ihr eine Tipps rund um den Amiga. Hier gehts um Harware Projekte, und auch Hardware Problemlösungen

Amiga Schaltbilder

Amiga PCB Explorer

Der Amiga PCB Explorer ist eine Browseranwendung, die entwickelt wurde, um Menschen bei verschiedenen Aspekten der Reparatur von Amiga-Mainboards zu unterstützen.
Mit diesem Tool können Sie:
Signalwege suchen, bei denen physische Leiterbahnen durch Batteriesäure oder Kondensatorleckagen beschädigt wurden.
Herausfinden, welche Komponenten mit demselben Signalnetz verbunden sind.
Einen schnellen Überblick über Chip-Pinbelegungen erhalten.
Jedes Bauteil auf der Leiterplatte lokalisieren.
Auf der Leiterplatte navigieren und ihre Schönheit bewundern 🙂

Derzeit verfügbare Platinen (weitere Platinen können später hinzugefügt werden):

A500 Rev 8a
A1200 Rev 2B
A4000 Rev 2
A4000 Rev B
CD32 Rev 4.1

amigawiki

Dieses Wiki versucht den ‚Spirit of Amiga‘ einzufangen und jedem zugänglich zu machen.

Schaltpläne (Vector)

Hier ist die Link-Liste oder Schaltplan-Übersichtsseite zu den neu erstellen Vector-Schaltplänen im PDF-Format. Jeder Schaltplan ist natürlich auch nach Text durchsuchbar 😉

Bitte auch die Hinweise am Ende der Seite beachten.

Amiga -> a314cp

Amiga A314 Bedeutung von „A314“ A = Amiga Die Zahl „314“ ist eine clevere Anspielung auf die Kreiszahl Pi 3,14 da die Erweiterung einen Raspberry Pi als Co-Prozessor in den Amiga integriert. CP steht für Clockport Die A314 (oft auch als A314-CP bezeichnet) ist eine faszinierende Erweiterungskarte für den klassischen Commodore Amiga (ursprünglich für den Amiga 500 entwickelt, mittlerweile gibt es auch Versionen für andere Modelle wie den A600, A1200 oder A2000). Kurz gesagt: Sie schlägt eine Brücke zwischen der Retro-Welt des Amiga und der modernen Leistung eines Raspberry Pi. Was bringt die A314? (Die Features) Da der Raspberry Pi unter Linux läuft und um ein Vielfaches schneller ist als der Amiga, übernimmt er Aufgaben, die für den alten Amiga-Prozessor viel zu rechenintensiv wären. Die Kommunikation läuft dabei nahtlos über das AmigaOS. Hier sind die wichtigsten Einsatzmöglichkeiten: Netzwerk und Internet: Der Raspberry Pi verbindet sich per WLAN mit deinem Heimnetzwerk. Über spezielle Software auf dem Amiga kannst du dann direkt vom AmigaOS auf das Internet oder lokale Netzwerkfreigaben zugreifen. Modernes Dateisystem (a314fs): Du kannst einen Ordner auf der SD-Karte des Raspberry Pi direkt als Laufwerk in die Workbench des Amiga einbinden. Das macht den Datenaustausch zwischen PC und Amiga extrem einfach. Auslagerung von Berechnungen: Rechenintensive Aufgaben können an den Pi übergeben werden. Ein klassisches Beispiel ist das Abspielen von MP3-Dateien oder das Dekodieren von Bildern, was der Pi im Hintergrund erledigt, während die Workbench flüssig bleibt. Remote-Zugriff (Ethos): Du kannst die Workbench des Amiga in einem Fenster auf deinem modernen PC anzeigen lassen oder umgekehrt eine Linux-Shell des Raspberry Pi in einem Amiga-Fenster öffnen. Echtzeitzeituhr (RTC): Die Karte kann auch die Systemzeit des Raspberry Pi (die sich dieser aus dem Internet holt) an den Amiga übergeben, sodass dein Amiga immer die exakte Uhrzeit hat. Kleine Install- Anleitung Jeder Amiga mit ClockportDiese Schnittstelle verfügt über einen kleinen 64-kB-SRAM-Speicher, der gemeinsam von einem Amiga und einem Raspberry Pi genutzt wird. Der Amiga wird über den Taktanschluss an die Schnittstelle angeschlossen. Die A314-Software wurde an diese Schnittstelle angepasst, sodass Dienste wie a314fs und der SANA-II-Netzwerktreiber ausgeführt werden können. Diese Platine wird später als A314-cp bezeichnet. Die Software für alle Varianten des A314 ist im Hauptzweig des a314-Repositorys verfügbar.A314-Software Die A314-Software unterstützt mehrere Varianten der A314-Hardware. Die Softwarevarianten verwenden die folgenden Abkürzungen: a314-td (Trapdoor), kompatibel mit A314-500 und A314-600a314-cp (Clockport), kompatibel mit A314-cpa314-fe (Front-Erweiterung), kompatibel mit A314-1000 Die Software muss sowohl auf dem Raspberry Pi als auch auf dem Amiga installiert werden.      Install Anleitung   Raspberry Pi Um die Software auf dem Raspberry Pi zu erstellen und zu installieren, gehen Sie wie folgt vor:   Installieren das Raspberry Pi OS (ich verwende in der Regel Raspberry Pi OS Lite 64-Bit, aber jede aktuelle Version sollte funktionieren):  https://www.raspberrypi.com/software/operating-systems/   Dann natürlich eine W-Lan Verbindung mit dem Pi 2W herstellen, und SSH aktivieren Dann z.B. mit PuTTY eine Remote- Verbindung zum Pi2W herstellen.  Anschließend die Befehle nutzen (ACHTUNG) Diese Anleitung ist vom 07.2026, bitte IMMER die aktuellste Version nutzen  (GITHUB Niklasekstrom A314)   Apt-Pakete aktualisieren sudo apt update sudo apt upgrade einige nötige Komponenten installieren : sudo apt install python3-dev python3-distutils python3-pip python3-virtualenv build-essential git ifupdown iptables Das Repository „a314“ klonen : git clone https://github.com/niklasekstrom/a314.git In das SoftwareVerzeichnis wechseln: cd a314/Software Installationsskrip ausführen: sudo ./install-pi.sh , where is td, cp or fe depending on which variant of A314 is used. sudo ./install-pi.sh cp Den Raspberry Pi neu starten: sudo reboot now mit dem Befehl systemctl status a314d kann überprüft werden, ob der a314d Dienst auf eurem Pi läuft systemctl status a314d Wenn alles funktioniert, gehts mit dem Einbau in den Amiga los Nun das a314 in den Amiga einbauen, wichtig , auf den richtigen Sitzt der Pins achten !Hier findet ihr die benötigte Software, die ihr dann auf eurem Amiga benötigt, ihr solltet natürlich wissen, wie ihr die Datein auf euren Aniga bekommt )z.B. WinUAE, dazu habe ich auch ein Tutorial gemacht.   Das Release-Archiv enthält mehrere Unterverzeichnisse, und die Dateien in diesen Unterverzeichnissen sollten in die entsprechenden Unterverzeichnisse auf dem AmigaOS-Systemvolume kopiert werden. Beachte , dass sich im Verzeichnis „Devs“ mehrere verschiedene Versionen von „a314.device“ befinden: „a314-td.device“, „a314-cp.device“ und „a314-fe.device“. Kopiere  nur die Version, die zu Ihrer A314-Hardware passt, und benennen Sie sie in „a314.device“ um.   In unserem Fall für den Amiga 1200 benötigen wir die a314-cp.device, die dann in a314.device umbenannt wird.     Ich benutze Roadshow als TCP/IP Stack für Amiga, hier können wir eine DEMO Version herunterladen oder auch kaufen. Roadshow und die a314 Datein sollten sich auch auf dem Amiga endpackt befinden, auch benötigen wir diese Datein, die ich schon für Roadshow erstellt habe   Nun kopieren wir die Verzeichnisse   C, DEVS, L   auf die SYS Partition des Amigas   Ich bevorzuge DOPUS zum kopieren Nun wird Roadshow auf dem Amiga installiert, Nun meine erstellten Roadshow Datein EineDatei  musst angepasst werden: Der nameserver 192.168.178.1 ist die IP von eurem DNS / Fritzbox IP name_resolutionnameserver 1.1.1.1nameserver 192.168.178.1nameserver 192.168.2.1routesdefault 192.168.2.1A314Ethdevice=a314eth.deviceaddress=192.168.2.2netmask=255.255.255.0 Nun kopieren wir das Franky DEVS Verzeichnisse  in DEVS   auf die SYS Partition des Amigas  Hier eine „nähere Beschreibung zu den Vorgang oben :    Es muss die  Datei DEVS:Internet/routes angepasst werden. Nach der Installation von Roadshow ist sie normalerweise bereits vorhanden. Sollte das nicht der Fall sein, erstellt einfach eine neue Textdatei mit diesem Namen. Für unsere Konfiguration muss lediglich ein Eintrag geändert werden. In der unveränderten Datei findet ihr – neben einigen Kommentaren – die Zeile: default localhost Diese muss so angepasst werden, dass sie auf das zuvor eingerichtete virtuelle Netzwerk des Raspberry Pi verweist. In meinem Fall lautet der Eintrag: default 192.168.2.1 Ich habe die angepassten Datein  mit Icon beigefügt. Vereinfacht gesagt bewirkt dieser Eintrag, dass Roadshow alle Netzwerkpakete, die nicht für den Amiga selbst bestimmt sind, an den Raspberry Pi weiterleitet. Der Pi übernimmt anschließend das Routing und sorgt dafür, dass die Daten ihr eigentliches Ziel erreichen. Als Nächstes muss die Datei DEVS:Internet/name_resolution angepasst oder – falls sie noch nicht existiert – neu erstellt werden. In dieser Datei sollten alle Zeilen auskommentiert sein, bis auf eine

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2026-07-02

Amiga -> Wodem NetWork

Amiga Wodem     Mit dem Wodem lässt sich jeder Amiga über die serielle Schnittstelle in ein WLAN einbinden, wodurch über einen TCP/IP-Stack der Zugriff auf das Internet möglich wird. Mit einer passenden Turbokarte oder Schnittstellenkarte können dabei Übertragungsraten von bis zu 115.200 Bit pro Sekunde erreicht werden   Systemvoraussetzungen Amiga mit mindestens 68EC020 Prozessor 8 MB Ram und funktionierender serieller Schnittstelle Empfohlen: Amiga mit 68030 Prozessor und 32 MB Ram TCP-/IP Stack für den Amiga wie z. B. Genesis, MiamiDX oder Roadshow Merkmale WLAN-Zugriff über die serielle Schnittstelle am Amiga WLAN-Zugangsdaten werden nur einmal über Telnet in der Firmware festgelegt WPA2-Verschlüsselung wird von Firmware unterstützt Bis zu 115.200 Bps Geschwindigkeit auf Amiga mit Turbokarte oder Schnittstellenkarte möglich Benötigte Software & Hardware Projekt Seite esp_slip_router Kaufmöglichkeiten TCP IP Stack amtelnet Befehle CMD>set ssid CMD>set password CMD>set use_ap 0 CMD>save CMD>reset Amtelnet Mui38usr LHA (LHA Datei)   Sana2 & Script   Directory Opus Download  RoadshowGenesis Paket All in One Paket (ROADSHOW) ————– All in One Paket (GENESIS) ————– TCP/IP Stack , Directory Opus, MUI,  Amtelnet, Sana2, installScript Installations Tutorial Roadshow Installations Tutorial Genesis

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2026-03-27

Amiga -> Datenaustausch PC

Datenaustausch zwischen Amiga und PC WinUAE ist ein Emulator, mit dem man einen Amiga auf dem PC nachbilden kann. Um Daten zwischen WinUAE und einem echten Amiga auszutauschen, kann man eine CF-Karte (CompactFlash) oder SD-Karte benutzen. Hardware-Voraussetzungen Amiga: Amiga mit Festplatten-Controller(z. B. IDE bei A600/A1200 oder SCSI bei A2000/A3000/A4000) CF- oder SD-Adapter CF-zu-IDE-Adapter (sehr verbreitet) SD-zu-IDE oder SD-zu-SCSI Adapter CF- oder SD-Karte (am besten kleinere Karten, z. B. 4–32 GB) PC: Kartenleser für CF oder SD Windows-PC mit installiertem WinUAE Damit es funktioniert, brauchst du: Amiga mit Festplattenanschluss (oder Adapter) CF- oder SD-Adapter Speicherkarte WinUAE mit Kickstart Amiga-Dateisystem Einrichtung der Karte über WinUAE WinUae Emulator Download   WinUae Caffeine STARTER Liebligsshop Kickstart und Worbench Verschiedene Kickstart Versionen Kickstart und Worbench CaffeineOS (For Pistorm + Emu68) Download DirectoryOpus Download AmiKit  Download Datenaustausch  Tutorial  

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2026-02-12

Amiga -> AGS

Der Amiga Game Selector AGS Der Amiga Game Selector (AGS) ist eine umfangreiche Software-Sammlung und benutzerfreundliche Oberfläche für klassische Commodore-Amiga-Spiele und -Software. Sie wurde von der Amiga-Community (u. a. Paul Vince) entwickelt und richtet sich vor allem an Retro-Fans, die Spiele bequem starten möchten – sei es auf echter Amiga-Hardware, auf modernen Nachbauten wie dem A500 Mini, auf Emulatoren wie WinUAE oder sogar auf Raspberry Pi-Setups.     Kurz erklärt:   •Frontend & Launcher: AGS stellt ein grafisches Menü bereit, über das du tausende WHDLoad-Spiele, Demos, Medien und manchmal auch Produktivsoftware direkt starten kannst – ohne jedes Spiel einzeln konfigurieren zu müssen.   •Plattform-Übergreifend: Es gibt AGS-Versionen für verschiedene Plattformen wie A500 Mini, WinUAE, Raspberry Pi oder echte Amiga-Modelle.   •Inhalt: Enthalten sind meist tausende Spiele und Demos (WHDLoad-Installationen) mit Beschreibungen, Screenshots und oft sogar Musik-Archiven.   •Einfacher Zugriff: Die Oberfläche macht das Stöbern und Starten von Spielen komfortabler als klassische Verzeichnisse oder direkte Emulator-Konfigurationen.     Zusammengefasst: AGS verwandelt deine Amiga-Installation oder deinen Emulator in eine Art „Retro-Konsole“, bei der du schnell, übersichtlich und komfortabel durch eine riesige Sammlung klassischer Amiga-Titel navigieren kannst.     Zur Zeit läuft AGS 3.x noch nicht auf einem Amiga mit ECS Grafik wie z.B der  500 / 600 / 2000  Auch gib es noch keine „offizielle“ piStorm Version davon Ich empfehle daher die Version 2.7x zu nutzen !! Facebook Gruppe Facebook Gruppe Unbedingt reinschauen !Sehr informativ und es gibt dort sehr vieleTipps und updates ! amigagameselector.co.uk Aktuelle Versionen “ Offizielle “ AGS Seite  GitHub AGS AGS 2.7x all Version Download alte 2.7 Version Torrent Downloadpacket des AGS 2.7 Mirror Download Turran Download Retro32 Download Seite  Software um das Image auf die Speicherkarte (SD,CF..)  zu Schrieben  Win32 Disk Imager   Software um das Image auf die Speicherkarte (SD,CF..)  zu Schrieben  BalenaEtcher   Software um das Image auf die Speicherkarte (SD,CF..)  zu Schrieben  Raspberry Pi Imager   µTorrent Download Tool z.B. µTorrent Classic FREE   Installations Tutorial Mögliche Fehlermeldungen Solltet ihr solche Fehlermeldungen beim Booten erhalten, so benötigt ihr eine „gepatchte“ scsi.device Ihr müsst dann die scsi.device in derm DEVS Ordner auf dem Amiga ersetzen    DOWNLOAD SCSI FIX   1. ) Kopiere scsi.device (44.2) in Devs 2. ) Stelle sicher, dass LoadModule in C vorhanden ist3. ) Füge „C:Loadmodule >NIL: devs:scsi.device“ zur startup-sequence direkt nach dem Kommand „Setpatch QUIET“ hinzu Andere Lösung vom User Jeff Jones (Jcrumplezone1) Die Lösung, die ich für die Fehler des Large SCSI-Geräts gefunden habe, besteht darin, die  scsi,device aus os3.2 Version 47.4 (im Ordner „Devs” ablegen) mit loadmodule zu verwenden und das Skript „Startup Sequence” wie unten in AGS V30 gezeigt zu bearbeiten: In der   startup-sequence : ; Loads a patched scsi.device with large partition support if Work: not found. Assign VOLS >RAM:VOLUMES Search >NIL: RAM:VOLUMES „Work [Mounted]“ QUIET LoadModule DEVS:scsi.device ;If WARN ; Echo „Work: drive not found!“ ; Echo „Adding patched scsi.device…“ ; Wait 2 ; If Exists DEVS:scsi.device ; LoadModule DEVS:scsi.device ; Else ; Echo „Please select your Amiga from the menu.“ ; BMX scsi_hw_select ; Wait 2 If EXISTS devs:scsi.device LoadModule DEVS:scsi.device Fakten über der  Amiga Game Selector  Systemanforderungen für Base Reale Hardware AGA Amiga Computer / Emulator68020 CPUKickstart 3.0+2mb Chip Ram – 4mb Fast Ram32gb SD/CF cardMouseController / Joystick Empfohlene Systemanforderungen für Reale Hardware AGA Amiga Computer / Emulator68030+ CPUKickstart 3.12mb Chip Ram – 32mb Fast Ram32gb SD/CF cardMouseController / Joystick  Systemanforderungen für Base Reale Hardware ECS Amiga Computer / Emulator68000 CPUKickstart 2.05+1mb Chip Ram – 4mb Fast Ram16gb SD/CF cardMouseController / Joystick Empfohlene Systemanforderungen für Reale Hardware ECS Amiga Computer / Emulator68030+ CPUKickstart 3.12mb Chip Ram – 16mb Fast Ram16gb SD/CF cardMouseController / Joystick Spiele: magr als 5.226 WHDLoad-Spiele und Demos mit Screenshots und Coverbildern mehr als 590 handverlesene Nicht-WHDLoad-Spiele (inkl. AGA- und RTG-Titel). mahr als 70 Premium-Spiele. Musik & Medien: mehr als 57.000 SID-Tunes, ca. 36.000 MOD-Dateien, ca. 11.000 IFF-Samples. und mehr als 450 MP3s von Amiga Remix. Produktivsoftware: 125 Programme aus Bereichen wie Design, Musik, Programmierung und mehr.   Highlights der AGS Version 3.0 Performance-Boost: Vollständig optimierte Skripte sorgen für ein schnelleres und stabileres System. Echte Hardware-Logik: Als einzige Emulationslösung reguliert AGS nun die Geschwindigkeit von Spielen und Demos für ein authentisches Amiga-Feeling. Direktstart aus Datenbank: Über das Workbench-Menü können Titel nun direkt aus der AmigaGuide-Suchdatenbank gestartet werden  Content-Update: Neue Inhalte von MAME und Shapeshifter sowie exklusives Artwork (u. a. von Roger Dean). „What’s New“-Sektion: Eine übersichtliche Dokumentation aller aktuellen Änderungen direkt im System.  

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2026-01-10

Joystick USB Umbau

USB Joystick auf Analog umbauen Mission: Digital-zu-Analog-Transmogrifikation Ich präsentiere: Eine Anleitung (quasi das Necronomicon für Hardware-Modder), wie ihr eure modernen USB-Controller, Gamepads oder Arcade-Sticks von „Digital-Stumpfsinn“ auf „Analog-Präzision“ umpolt. So könen „moderne“ Controller z. B. am Commodore, Atari oder Sega nutzen. Schaut es euch an! Kaufmöglichkeiten tolle Joysticks Umbau- Tutorial Benötigtes Material   9 Pol Sub D Kabel (1) (2) (3) 9 Pol Sub D Stecker (1) (2) Lötstation Lötzinn Flussmittel

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2026-01-08

Amiga -> Siedler 2 Easy Install

Die Siedler II 1993 revolutionierte Die Siedler das Gaming auf dem Amiga und erfand ein völlig neues Genre: das Aufbau-Strategiespiel. Als 1996 der noch ambitioniertere und bis heute von Fans geliebte Nachfolger Die Siedler II erschien, bekam der König der Heimcomputer ihn nicht. Fast 30 Jahre später wird diese Gaming-Geschichte endlich korrigiert! Hier beschreibe ich, wie man mit dem Emu68 Image sehr einfach Siedler 2 auf dem Amiga installiert Diese Anleitung ist nur für den PiStorm mit RTG, getestet auf einem Amiga 500, 1MB Chip und PiStorm mit Raspberry Pi3A  ACHTUNG !!!   Bitte beachtet die Systemanforderungen, Siedler 2 ist nicht auf einem „normalen“ Amiga zu spielen   Siedler II Shop lookbehindyou.de Settlers2Prefs Wozu dient es? Eine grafische Benutzeroberfläche für die Einstellungen der Siedler 2 / Amiga-Version. AHI Sound „Treiber“ Treiber & Tool „all in one“ Paket A1K Hilfe Forum Installations Tutorial

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2025-11-16

Amiga -> Emu68 Imager

Amiga PiStorm – Emu68 Imager    Seite ist im Aufbau Der Emu68 Imager ist ein Hilfsprogramm, mit dem PiStorm-Benutzer auf einfache Weise eine SD-Karte mit Emu68 und einer vorkonfigurierten Basisinstallation von AmigaOS 3.1, 3.2 , 3.2.2.1 oder auch AmigaOS 3.9 Projektpage  Einfacher Modus (Easy Mode) Dieser Modus bietet grundlegende Funktionen, um ein Image mit möglichst wenigen Anpassungen zu erstellen. EASY Mode Tutorial Erweiterter Modus (Advance Mode) Dieser Modus bietet den vollen Funktionsumfang einschließlich vollständiger Kontrolle über die Festplattenpartitionierung. Advance Mode Tutorial Download Worbench ADF Namen Shop Workbench / Kickstart

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2025-11-16

Amiga -> FrameThrower

Amiga PiStorm – FrameThrower Seite ist im Aufbau PiStorm Addon „FrameThrower“ RGMtoHDMI-Adapter für Amiga500 + Amiga 2000Das lang erwartete Add-on „FrameThrower“ für den PiStorm für Amiga 500 und Amiga 2000 ist endlich fertig!   Projektpage Framethrower Denise Kaufmöglichkeit HDMI Mode der Workbench anpassen In der Regel ist es so, dass sich die Auflösung (Breite und Höhe) der Bildschirm-Darstellung des Raspberry Pi an der nativen Auflösung des HDMI-Bildschirms orientiert. Und das in der Regel automatisch. Das heißt, eigentlich muss man an der Auflösung gar nichts einstellen.Die automatische Auflösungserkennung für den HDMI-Bildschirm hat leider den Nachteil, dass wenn kein Bildschirm beim Booten angeschlossen ist, dass dann eine minimale Auflösung eingestellt wird, die sich nachträglich nicht mehr ändern lässt. Das ist dann ein Problem, wenn man später den Bildschirm doch noch zuschalten oder eine VNC-Sitzung auf den aktuellen Bildschirm starten möchte.In solchen Fällen muss man die Auflösung an der HDMI-Schnittstelle fest einstellen. Der HDMI Mode ist abhängig von eurem Monitor HDMI Mode Liste (text) Installations Tutorial

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2025-11-14

Amiga -> Plipbox NetWork

Amiga PlipBox – Parallel Port Ethernet     Mit der PlipBox kann der Amiga über ein RJ45-Ethernet-Kabel mit dem Internet oder mit dem Netzwerk verbunden werden, selbst für Amiga-Modelle, die keinen PCMCIA-Anschluss haben. Die Plibbox wird über die Parallelschnittstelle mit dem Amiga verbunden   Die PlipBox funktioniert mit den Amiga-Typen: 500/600/1200/2000/2500/3000(T)/4000(T) Projektpage : https://lallafa.de/blog/amiga-projects/plipbox/   Benötigte Treiber : Diese Treiber sind bereits modifiziert für die PlipBox Miami Install–> Miami Driver Benötigt wird : Miami32b2-main.lhaMiami32b-000.lhaMiami32b-020.lhaMiami32b-GTL.lhaMiami32b-MUI.lha AmiTCP –>   Driver Only All in One Paket Miami,AmiTCP (Dirver Only), Roashow, Directory Opus Roadshow –>   Driver Only     Directory Opus Download  Installations Tutorial

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2025-10-23
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