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Amiga Software

Commodore Amiga Software und Hardware Hilfen

Hier findet ihr eine Tipps rund um den Amiga. Hier gehts um Software Hilfen und auch Hardware Problemlösungen

Amiga -> a314cp-Teil3

Amiga A314 / Teil 3  ADF mounting Teil 1 / Installation Teil 2 / Shared Folder Teil 3 / ADF Mount Teil 4 / MP3 a314cp Tutorial Teil 1  A314cp / Infos  & Wlan a314cp Tutorial Teil 2  A314cp / Shared Folder  a314cp Tutorial Teil 3 A314cp  / ADF a314cp Tutorial Teil 4 A314cp  / MP3 ADFs direkt einbinden: AmigaOS 3.2 trifft auf A314 Mit AmigaOS 3.2 wurde das Mounten von Diskette-Images (ADF) endlich zum nativen Standard: Dank des integrierten trackfile.device lassen sich .adf-Dateien ganz ohne Dritthersteller-Tools direkt per Doppelklick oder über die Shell als virtuelles Diskettenlaufwerk nutzen. In Kombination mit der A314 entfällt das lästige Hantieren mit physischen Disketten oder separaten SD-Karten-Übertragungen komplett: Nahtloser Transfer: Auf dem Raspberry Pi gespeicherte .adf-Files können direkt ins Amiga-Dateisystem gereicht und unter Workbench 3.2 als Laufwerk gemountet werden. Hohe Geschwindigkeit: Das Einbinden und Auslesen der Diskettendaten erfolgt über den Shared Memory des A314-Bus-Expansion-Interfaces in Sekundenschnelle. Volle Kompatibilität: Ob Software-Installation, Tool-Setups oder Multi-Disk-Programme – das System behandelt die gemounteten ADFs genau wie echte Diskettenlaufwerke (DF0:, DF1: usw.). Fazit: Die A314 dient als ultimative Brücke zum Host-System, während Workbench 3.2 die saubere, betriebssystemeigene Verarbeitung der ADFs übernimmt – eine perfekte Symbiose für modernen Retro-Komfort!Alternative für AmigaOS 3.1: ADF-Mounting mit A314 & GoADFDa AmigaOS 3.1 von Haus aus noch kein eigenes Tool zum Einbinden von Diskettendateien mitbringt, bildet GoADF! die perfekte Ergänzung für die A314: Nahtlose Ergänzung: GoADF! schließt die Lücke des älteren Betriebssystems und übernimmt das virtuelle Mounten der .adf-Files direkt auf der Workbench. A314 als schnelles Daten-Tor: Über die A314 greifst du blitzschnell auf deine ADF-Sammlung zu, die auf der Raspberry-Pi-Seite liegt – ohne lästiges Hantieren mit physischen Disketten. Grafischer Komfort: GoADF! bietet eine moderne GUI, um Abbilder per Mausklick in die virtuellen Laufwerke (RAD:, DF0: etc.) einzulegen. Fazit: Während OS 3.2 das Mounting nativ an Bord hat, holst du mit der Kombination aus A314 und GoADF! denselben modernen Komfort auch auf dein klassisches AmigaOS 3.1-Setup! Nützliche Tools / Links GoADF EasyADF Aminnet GoADF Kurze Zusammenfassung der GitHib Seite (https://github.com/niklasekstrom/a314/tree/main/Software/disk)  Festplattendienst Mit dem Festplattendienst können Sie Festplatten-Images (ADF- oder HDF-Dateien) auf dem Raspberry Pi als Festplattenlaufwerke auf dem Amiga unter den Laufwerksbezeichnungen PD0: bis PD3: einbinden. Da „a314disk.device“ ROM-fähig ist, kann es in ein Kickstart-ROM-Image integriert werden, sodass ein Bootvorgang von einem virtuellen Laufwerk möglich ist. Im Folgenden konzentrieren wir uns auf die Verwendung von „a314disk.device“ als normalen, auf Festplatte gespeicherten Gerätetreiber. Plattengeometrie Wenn ein Platten-Image (eine ADF-/HDF-Datei) zum ersten Mal in ein virtuelles Laufwerk eingelegt wird, wird die Größe der ADF-Datei ausgelesen und daraus die Plattengeometrie abgeleitet. Beträgt die Größe des Images 80*2*11*512 = 901120 Byte, wird davon ausgegangen, dass es sich um eine Standard-Diskette mit CHS-Geometrie (80, 2, 11) handelt. Andernfalls wird angenommen, dass es sich bei dem Image um eine HDF-Datei mit der Geometrie (1, 32, x) handelt, wobei x der Größe des Images geteilt durch 16384 (16 kB) entspricht. Das bedeutet, dass die Größe des Disk-Images ein Vielfaches von 16 kB sein muss. Das HDF-Image muss außerdem mindestens 1 MB groß sein. Jedes Mal, wenn nach einem Neustart des Amiga zum ersten Mal ein Disketten-Image in ein virtuelles Laufwerk eingelegt wird, wird die Diskettengeometrie für dieses Laufwerk an die Geometrie des Images gebunden. Wird das Disketten-Image aus dem Laufwerk ausgeworfen und ein anderes Image eingelegt, muss das neu eingelegte Image dieselbe Geometrie wie das vorherige aufweisen.  Automatisches Einlegen In der Konfigurationsdatei /etc/opt/a314/disk.conf auf dem Pi lassen sich Disk-Images konfigurieren, die automatisch eingelegt werden, wenn ein virtuelles Laufwerk auf dem Amiga gemountet wird. Man gibt den Namen des Disk-Images an, in welches Laufwerk das Image eingelegt werden soll und ob das Image beschreibbar („rw“: true) oder nur lesbar („rw“: false) sein soll. Es kann eine Liste von Images angegeben werden, die in verschiedene Laufwerke eingelegt werden sollen. Images manuell einlegen und auswerfen Es ist möglich, Images manuell einzulegen und auszuwerfen. Die Befehle dafür sind etwas kryptisch, und vielleicht kann jemand Skripte schreiben, die dies vereinfachen. Kleine Info :nc localhost 23890 ist einfach die leichteste Möglichkeit, dem Hintergrund-Dienst disk.py einen Steuerbefehl „zuzuwerfen“, ohne dass du dafür Python oder komplexe Skripte aufrufen musst. Der Befehl, um das Disk-Image /home/pi/disk.adf in Laufwerk 0 einzulegen und es les- und schreibbar zu machen, lautet: echo insert 0 -rw /home/pi/disk.adf | nc localhost 23890 Entferne „-rw“, damit das Image nicht beschreibbar ist (d. h. nur lesbar). Der obige Befehl sollte auf dem Pi ausgeführt werden. Mit dem Befehl „Pi“ kann er Amiga aus wie folgt ausführen: pi bash -c „echo insert 0 -rw /home/pi/disk.adf | nc localhost 23890“ Das Auswerfen des Bildes aus Laufwerk 0 erfolgt auf ähnliche Weise mit dem folgenden Befehl: following command: echo eject 0 | nc localhost 23890 Beispiel : echo „insert 0 -rw /home/pi/a314shared/disk/A314-amiga.adf“ | nc localhost 23890 Einbinden des Laufwerks Bevor Sie das virtuelle Laufwerk nutzen können, müssen Sie es auf dem Amiga einbinden. Dies geschieht mit dem Befehl „Mount“. Wenn Sie in der Einbindeliste DEVS:MountList einen Eintrag für das Laufwerk PD0: haben, können Sie PD0: mit folgendem Befehl einbinden: mount PD0: from DEVS:MountList Beachten Sie, dass Sie zunächst die Mount-Liste bearbeiten müssen, um die Geometrie (Surfaces, BlocksPerTrack, LowCyl und HighCyl) so einzustellen, dass sie mit der Geometrie des Disk-Images übereinstimmt. Ich bin mir nicht sicher, ob es eine Möglichkeit gibt, die Geometrie aus den von a314disk.device gemeldeten Werten zu übernehmen.Weiter Infos findet ihr auf Discord .. 

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2026-07-26

Amiga -> a314cp-Teil2

Amiga A314 / Teil 2 Shared Folder Teil 1 / Installation Teil 2 / Shared Folder Teil 3 / ADF Mount Teil 4 / MP3 Der Shared Folder (meistens a314shared  ist die direkte, digitale Brücke für den Datenaustausch zwischen deinem modernen PC/Mac und deinem Retro-Amiga. Kurz gesagt: Er funktioniert wie ein virtueller USB-Stick, auf den beide Welten gleichzeitig zugreifen können: Vom PC aus: Du schiebst neue Amiga-Spiele, ADF-Disketten-Images, WHDLoad-Pakete oder Musik-Module (MOD-Files) einfach per Netzwerk (Samba/FTP) in diesen Ordner auf dem Raspberry Pi. Auf dem Amiga: Über die A314-Erweiterung und das Dateisystem PI0: (PiDisk) siehst du diese Dateien sekundenschnell und direkt auf deiner Workbench – ganz ohne Wartezeit, Disketten-Jonglage oder das ständige Umstecken von CF-Karten. Der Clou dabei: Die Dateien liegen physisch auf der MicroSD-Karte des Raspberry Pi, verbrauchen also keinen wertvollen Speicherplatz auf deiner Amiga-Festplatte, können aber vom Amiga so gelesen und geladen werden, als wären sie lokal auf ihm gespeichert. Nützliche Windows Tools : WinSCP FileZilla PuTTY     a314cp Tutorial Teil 1  A314cp / Infos  & Wlan a314cp Tutorial Teil 2  A314cp / Shared Folder  a314cp Tutorial Teil 3 A314cp  / ADF a314cp Tutorial Teil 4 A314cp  / MP3 SAMBA Installation auf dem Pi Sollte die Samba-Freigabe auf eurem Pi noch nicht laufen, richten wir sie jetzt eben schnell selbst ein. Keine Angst, das sind nur ein paar Zeilen im Terminal! Wir loggen uns per Putty auf dem Pi ein. Als erstes installieren wir das Samba-Paket mit dem Befehl: sudo apt update && sudo apt install samba samba-common-bin -y Wenn das durchgelaufen ist, müssen wir Samba sagen, welchen Ordner wir im Netzwerk freigeben wollen. Dazu öffnen wir die Konfigurationsdatei mit: sudo nano /etc/samba/smb.conf Wir scrollen ganz nach unten und fügen folgenden Block ein:   [AmigaShare] path = /home/pi/a314shared writeable = yes guest ok = yes create mask = 0777 directory mask = 0777 force user = pi Damit geben wir den geteilten Ordner für jeden im Heimnetzwerk ohne komplizierte Passwörter frei. Wir speichern mit Strg+O, bestätigen mit Enter und verlassen den Editor mit Strg+X. Jetzt starten wir den Samba-Dienst einmal neu: sudo systemctl restart smbd   Wenn wir jetzt am Windows-PC im Explorer auf ‚Netzwerk‘ klicken, taucht dort unser Pi auf. \AmigaPiAmigaShare oder \192.168.178.145AmigaShare (also EURE IP von der A314) Ein Doppelklick, und wir können Daten direkt wie auf einen USB-Stick hin- und herkopieren.    Genial, oder?“

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2026-07-13

Amiga -> a314cp-Teil1

Amiga A314 Teil 1 Teil 1 / Installation Teil 2 / Shared Folder Teil 3 / ADF Mount Teil 4 / MP3 Die A314 (oft auch als A314-CP bezeichnet) ist eine faszinierende Erweiterungskarte für den klassischen Commodore Amiga (ursprünglich für den Amiga 500 entwickelt, mittlerweile gibt es auch Versionen für andere Modelle wie den A600, A1200 oder A2000). Kurz gesagt: Sie schlägt eine Brücke zwischen der Retro-Welt des Amiga und der modernen Leistung eines Raspberry Pi. Was bringt die A314? (Die Features) Da der Raspberry Pi unter Linux läuft und um ein Vielfaches schneller ist als der Amiga, übernimmt er Aufgaben, die für den alten Amiga-Prozessor viel zu rechenintensiv wären. Die Kommunikation läuft dabei nahtlos über das AmigaOS. Hier sind die wichtigsten Einsatzmöglichkeiten: Netzwerk und Internet: Der Raspberry Pi verbindet sich per WLAN mit deinem Heimnetzwerk. Über spezielle Software auf dem Amiga kannst du dann direkt vom AmigaOS auf das Internet oder lokale Netzwerkfreigaben zugreifen. Modernes Dateisystem (a314fs): Du kannst einen Ordner auf der SD-Karte des Raspberry Pi direkt als Laufwerk in die Workbench des Amiga einbinden. Das macht den Datenaustausch zwischen PC und Amiga extrem einfach. Auslagerung von Berechnungen: Rechenintensive Aufgaben können an den Pi übergeben werden. Ein klassisches Beispiel ist das Abspielen von MP3-Dateien oder das Dekodieren von Bildern, was der Pi im Hintergrund erledigt, während die Workbench flüssig bleibt. Remote-Zugriff (Ethos): Du kannst die Workbench des Amiga in einem Fenster auf deinem modernen PC anzeigen lassen oder umgekehrt eine Linux-Shell des Raspberry Pi in einem Amiga-Fenster öffnen. Echtzeitzeituhr (RTC): Die Karte kann auch die Systemzeit des Raspberry Pi (die sich dieser aus dem Internet holt) an den Amiga übergeben, sodass dein Amiga immer die exakte Uhrzeit hat. A314 Software / How to install Projekt Seite Discord server A1k Forum TCP IP Stack FrankyByte Roadshow A314cp Detain Directory Opus Download  Putty Download  Chat GPT Promt (beta) IP Raspberry mit Befehl ip a erstelle für die unten aufgeführen netzwerk eigenschaften Für das Amiga a314cp prjekt (https://github.com/niklasekstrom/a314/tree/main/Software/ethernet) die netzwerkeinträge für den Amiga und roadshow – name_resolution – routes – A314Eth anschliessend nennst du mir den namesserver meines netzwerkes Kaufmöglichkeitenhttps://storefront.leapmaker.com * https://www.tindie.com/ * https://www.etsy.com *  a314cp Tutorial Teil 1  A314cp / Infos  & Wlan a314cp Tutorial Teil 2  A314cp / Shared Folder  a314cp Tutorial Teil 3 A314cp  / ADF a314cp Tutorial Teil 4 A314cp  / MP3 Kleine Install- Anleitung Jeder Amiga mit Clockport Diese Schnittstelle verfügt über einen kleinen 64-kB-SRAM-Speicher, der gemeinsam von einem Amiga und einem Raspberry Pi genutzt wird. Der Amiga wird über den Taktanschluss an die Schnittstelle angeschlossen. Die A314-Software wurde an diese Schnittstelle angepasst, sodass Dienste wie a314fs und der SANA-II-Netzwerktreiber ausgeführt werden können. Diese Platine wird später als A314-cp bezeichnet. Die Software für alle Varianten des A314 ist im Hauptzweig des a314-Repositorys verfügbar. A314-Software Die A314-Software unterstützt mehrere Varianten der A314-Hardware. Die Softwarevarianten verwenden die folgenden Abkürzungen: a314-td (Trapdoor), kompatibel mit A314-500 und A314-600a314-cp (Clockport), kompatibel mit A314-cpa314-fe (Front-Erweiterung), kompatibel mit A314-1000 Die Software muss sowohl auf dem Raspberry Pi als auch auf dem Amiga installiert werden.       Install Anleitung   Raspberry Pi Um die Software auf dem Raspberry Pi zu erstellen und zu installieren, gehen Sie wie folgt vor:   Installieren das Raspberry Pi OS (ich verwende in der Regel Raspberry Pi OS Lite 64-Bit, aber jede aktuelle Version sollte funktionieren):  https://www.raspberrypi.com/software/operating-systems/   Dann natürlich eine W-Lan Verbindung mit dem Pi 2W herstellen, und SSH aktivieren Dann z.B. mit PuTTY eine Remote- Verbindung zum Pi2W herstellen.  Anschließend die Befehle nutzen (ACHTUNG) Diese Anleitung ist vom 07.2026, bitte IMMER die aktuellste Version nutzen  (GITHUB Niklasekstrom A314)   Wichtig damit das Wlan funktioniert, muss die Region (Hauptstadt) RICHTIG gewählt sein, sonst funktioniert das Wlan nicht ! Apt-Pakete aktualisieren sudo apt update sudo apt upgrade einige nötige Komponenten installieren : sudo apt install python3-dev python3-distutils python3-pip python3-virtualenv build-essential git ifupdown iptables Das Repository „a314“ klonen : git clone https://github.com/niklasekstrom/a314.git In das SoftwareVerzeichnis wechseln: cd a314/Software Installationsskrip ausführen: sudo ./install-pi.sh , where is td, cp or fe depending on which variant of A314 is used. sudo ./install-pi.sh cp Den Raspberry Pi neu starten: sudo reboot now mit dem Befehl systemctl status a314d kann überprüft werden, ob der a314d Dienst auf eurem Pi läuft systemctl status a314d Wenn alles funktioniert, gehts mit dem Einbau in den Amiga los Nun das a314 in den Amiga einbauen, wichtig , auf den richtigen Sitzt der Pins achten ! Hier findet ihr die benötigte Software, die ihr dann auf eurem Amiga benötigt, ihr solltet natürlich wissen, wie ihr die Datein auf euren Aniga bekommt )z.B. WinUAE, dazu habe ich auch ein Tutorial gemacht.   Das Release-Archiv enthält mehrere Unterverzeichnisse, und die Dateien in diesen Unterverzeichnissen sollten in die entsprechenden Unterverzeichnisse auf dem AmigaOS-Systemvolume kopiert werden. Beachte , dass sich im Verzeichnis „Devs“ mehrere verschiedene Versionen von „a314.device“ befinden: „a314-td.device“, „a314-cp.device“ und „a314-fe.device“. Kopiere  nur die Version, die zu Ihrer A314-Hardware passt, und benennen Sie sie in „a314.device“ um.   In unserem Fall für den Amiga 1200 benötigen wir die a314-cp.device, die dann in a314.device umbenannt wird.     Ich benutze Roadshow als TCP/IP Stack für Amiga, hier können wir eine DEMO Version herunterladen oder auch kaufen. Roadshow und die a314 Datein sollten sich auch auf dem Amiga endpackt befinden, auch benötigen wir diese Datein, die ich schon für Roadshow erstellt habe   Nun kopieren wir die Verzeichnisse   C, DEVS, L   auf die SYS Partition des Amigas   Ich bevorzuge DOPUS zum kopieren Nun wird Roadshow auf dem Amiga installiert, Nun meine erstellten Roadshow Datein EineDatei  musst angepasst werden: Der nameserver 192.168.178.1 ist die IP von eurem DNS / Fritzbox IP name_resolutionnameserver 1.1.1.1nameserver 192.168.178.1nameserver 192.168.2.1 routesdefault 192.168.2.1 A314Ethdevice=a314eth.deviceaddress=192.168.2.2netmask=255.255.255.0 Nun kopieren wir das Franky DEVS Verzeichnisse  in DEVS   auf die SYS Partition des Amigas   Hier eine „nähere Beschreibung zu den Vorgang oben :    Es muss die  Datei DEVS:Internet/routes angepasst werden. Nach der Installation von Roadshow ist sie normalerweise bereits vorhanden. Sollte das nicht der Fall sein, erstellt einfach eine neue Textdatei mit diesem Namen. Für unsere Konfiguration muss lediglich ein Eintrag

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2026-07-02

Amiga -> Wodem NetWork

Amiga Wodem     Mit dem Wodem lässt sich jeder Amiga über die serielle Schnittstelle in ein WLAN einbinden, wodurch über einen TCP/IP-Stack der Zugriff auf das Internet möglich wird. Mit einer passenden Turbokarte oder Schnittstellenkarte können dabei Übertragungsraten von bis zu 115.200 Bit pro Sekunde erreicht werden   Systemvoraussetzungen Amiga mit mindestens 68EC020 Prozessor 8 MB Ram und funktionierender serieller Schnittstelle Empfohlen: Amiga mit 68030 Prozessor und 32 MB Ram TCP-/IP Stack für den Amiga wie z. B. Genesis, MiamiDX oder Roadshow Merkmale WLAN-Zugriff über die serielle Schnittstelle am Amiga WLAN-Zugangsdaten werden nur einmal über Telnet in der Firmware festgelegt WPA2-Verschlüsselung wird von Firmware unterstützt Bis zu 115.200 Bps Geschwindigkeit auf Amiga mit Turbokarte oder Schnittstellenkarte möglich Benötigte Software & Hardware Projekt Seite esp_slip_router Kaufmöglichkeiten TCP IP Stack amtelnet Befehle CMD>set ssid CMD>set password CMD>set use_ap 0 CMD>save CMD>reset Amtelnet Mui38usr LHA (LHA Datei)   Sana2 & Script   Directory Opus Download  RoadshowGenesis Paket All in One Paket (ROADSHOW) ————– All in One Paket (GENESIS) ————– TCP/IP Stack , Directory Opus, MUI,  Amtelnet, Sana2, installScript Installations Tutorial Roadshow Installations Tutorial Genesis

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2026-03-27

Amiga -> Datenaustausch PC

Datenaustausch zwischen Amiga und PC WinUAE ist ein Emulator, mit dem man einen Amiga auf dem PC nachbilden kann. Um Daten zwischen WinUAE und einem echten Amiga auszutauschen, kann man eine CF-Karte (CompactFlash) oder SD-Karte benutzen. Hardware-Voraussetzungen Amiga: Amiga mit Festplatten-Controller(z. B. IDE bei A600/A1200 oder SCSI bei A2000/A3000/A4000) CF- oder SD-Adapter CF-zu-IDE-Adapter (sehr verbreitet) SD-zu-IDE oder SD-zu-SCSI Adapter CF- oder SD-Karte (am besten kleinere Karten, z. B. 4–32 GB) PC: Kartenleser für CF oder SD Windows-PC mit installiertem WinUAE Damit es funktioniert, brauchst du: Amiga mit Festplattenanschluss (oder Adapter) CF- oder SD-Adapter Speicherkarte WinUAE mit Kickstart Amiga-Dateisystem Einrichtung der Karte über WinUAE WinUae Emulator Download   WinUae Caffeine STARTER Liebligsshop Kickstart und Worbench Verschiedene Kickstart Versionen Kickstart und Worbench CaffeineOS (For Pistorm + Emu68) Download DirectoryOpus Download AmiKit  Download Datenaustausch  Tutorial  

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2026-02-12

Amiga -> AGS

Der Amiga Game Selector AGS Der Amiga Game Selector (AGS) ist eine umfangreiche Software-Sammlung und benutzerfreundliche Oberfläche für klassische Commodore-Amiga-Spiele und -Software. Sie wurde von der Amiga-Community (u. a. Paul Vince) entwickelt und richtet sich vor allem an Retro-Fans, die Spiele bequem starten möchten – sei es auf echter Amiga-Hardware, auf modernen Nachbauten wie dem A500 Mini, auf Emulatoren wie WinUAE oder sogar auf Raspberry Pi-Setups.     Kurz erklärt:   •Frontend & Launcher: AGS stellt ein grafisches Menü bereit, über das du tausende WHDLoad-Spiele, Demos, Medien und manchmal auch Produktivsoftware direkt starten kannst – ohne jedes Spiel einzeln konfigurieren zu müssen.   •Plattform-Übergreifend: Es gibt AGS-Versionen für verschiedene Plattformen wie A500 Mini, WinUAE, Raspberry Pi oder echte Amiga-Modelle.   •Inhalt: Enthalten sind meist tausende Spiele und Demos (WHDLoad-Installationen) mit Beschreibungen, Screenshots und oft sogar Musik-Archiven.   •Einfacher Zugriff: Die Oberfläche macht das Stöbern und Starten von Spielen komfortabler als klassische Verzeichnisse oder direkte Emulator-Konfigurationen.     Zusammengefasst: AGS verwandelt deine Amiga-Installation oder deinen Emulator in eine Art „Retro-Konsole“, bei der du schnell, übersichtlich und komfortabel durch eine riesige Sammlung klassischer Amiga-Titel navigieren kannst.     Zur Zeit läuft AGS 3.x noch nicht auf einem Amiga mit ECS Grafik wie z.B der  500 / 600 / 2000  Auch gib es noch keine „offizielle“ piStorm Version davon Ich empfehle daher die Version 2.7x zu nutzen !! Facebook Gruppe Facebook Gruppe Unbedingt reinschauen !Sehr informativ und es gibt dort sehr vieleTipps und updates ! amigagameselector.co.uk Aktuelle Versionen “ Offizielle “ AGS Seite  GitHub AGS AGS 2.7x all Version Download alte 2.7 Version Torrent Downloadpacket des AGS 2.7 Mirror Download Turran Download Retro32 Download Seite  Software um das Image auf die Speicherkarte (SD,CF..)  zu Schrieben  Win32 Disk Imager   Software um das Image auf die Speicherkarte (SD,CF..)  zu Schrieben  BalenaEtcher   Software um das Image auf die Speicherkarte (SD,CF..)  zu Schrieben  Raspberry Pi Imager   µTorrent Download Tool z.B. µTorrent Classic FREE   Installations Tutorial Mögliche Fehlermeldungen Solltet ihr solche Fehlermeldungen beim Booten erhalten, so benötigt ihr eine „gepatchte“ scsi.device Ihr müsst dann die scsi.device in derm DEVS Ordner auf dem Amiga ersetzen    DOWNLOAD SCSI FIX   1. ) Kopiere scsi.device (44.2) in Devs 2. ) Stelle sicher, dass LoadModule in C vorhanden ist3. ) Füge „C:Loadmodule >NIL: devs:scsi.device“ zur startup-sequence direkt nach dem Kommand „Setpatch QUIET“ hinzu Andere Lösung vom User Jeff Jones (Jcrumplezone1) Die Lösung, die ich für die Fehler des Large SCSI-Geräts gefunden habe, besteht darin, die  scsi,device aus os3.2 Version 47.4 (im Ordner „Devs” ablegen) mit loadmodule zu verwenden und das Skript „Startup Sequence” wie unten in AGS V30 gezeigt zu bearbeiten: In der   startup-sequence : ; Loads a patched scsi.device with large partition support if Work: not found. Assign VOLS >RAM:VOLUMES Search >NIL: RAM:VOLUMES „Work [Mounted]“ QUIET LoadModule DEVS:scsi.device ;If WARN ; Echo „Work: drive not found!“ ; Echo „Adding patched scsi.device…“ ; Wait 2 ; If Exists DEVS:scsi.device ; LoadModule DEVS:scsi.device ; Else ; Echo „Please select your Amiga from the menu.“ ; BMX scsi_hw_select ; Wait 2 If EXISTS devs:scsi.device LoadModule DEVS:scsi.device Fakten über der  Amiga Game Selector  Systemanforderungen für Base Reale Hardware AGA Amiga Computer / Emulator68020 CPUKickstart 3.0+2mb Chip Ram – 4mb Fast Ram32gb SD/CF cardMouseController / Joystick Empfohlene Systemanforderungen für Reale Hardware AGA Amiga Computer / Emulator68030+ CPUKickstart 3.12mb Chip Ram – 32mb Fast Ram32gb SD/CF cardMouseController / Joystick  Systemanforderungen für Base Reale Hardware ECS Amiga Computer / Emulator68000 CPUKickstart 2.05+1mb Chip Ram – 4mb Fast Ram16gb SD/CF cardMouseController / Joystick Empfohlene Systemanforderungen für Reale Hardware ECS Amiga Computer / Emulator68030+ CPUKickstart 3.12mb Chip Ram – 16mb Fast Ram16gb SD/CF cardMouseController / Joystick Spiele: magr als 5.226 WHDLoad-Spiele und Demos mit Screenshots und Coverbildern mehr als 590 handverlesene Nicht-WHDLoad-Spiele (inkl. AGA- und RTG-Titel). mahr als 70 Premium-Spiele. Musik & Medien: mehr als 57.000 SID-Tunes, ca. 36.000 MOD-Dateien, ca. 11.000 IFF-Samples. und mehr als 450 MP3s von Amiga Remix. Produktivsoftware: 125 Programme aus Bereichen wie Design, Musik, Programmierung und mehr.   Highlights der AGS Version 3.0 Performance-Boost: Vollständig optimierte Skripte sorgen für ein schnelleres und stabileres System. Echte Hardware-Logik: Als einzige Emulationslösung reguliert AGS nun die Geschwindigkeit von Spielen und Demos für ein authentisches Amiga-Feeling. Direktstart aus Datenbank: Über das Workbench-Menü können Titel nun direkt aus der AmigaGuide-Suchdatenbank gestartet werden  Content-Update: Neue Inhalte von MAME und Shapeshifter sowie exklusives Artwork (u. a. von Roger Dean). „What’s New“-Sektion: Eine übersichtliche Dokumentation aller aktuellen Änderungen direkt im System.  

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2026-01-10

Amiga -> Siedler 2 Easy Install

Die Siedler II 1993 revolutionierte Die Siedler das Gaming auf dem Amiga und erfand ein völlig neues Genre: das Aufbau-Strategiespiel. Als 1996 der noch ambitioniertere und bis heute von Fans geliebte Nachfolger Die Siedler II erschien, bekam der König der Heimcomputer ihn nicht. Fast 30 Jahre später wird diese Gaming-Geschichte endlich korrigiert! Hier beschreibe ich, wie man mit dem Emu68 Image sehr einfach Siedler 2 auf dem Amiga installiert Diese Anleitung ist nur für den PiStorm mit RTG, getestet auf einem Amiga 500, 1MB Chip und PiStorm mit Raspberry Pi3A  ACHTUNG !!!   Bitte beachtet die Systemanforderungen, Siedler 2 ist nicht auf einem „normalen“ Amiga zu spielen   Siedler II Shop lookbehindyou.de Settlers2Prefs Wozu dient es? Eine grafische Benutzeroberfläche für die Einstellungen der Siedler 2 / Amiga-Version. AHI Sound „Treiber“ Treiber & Tool „all in one“ Paket A1K Hilfe Forum Installations Tutorial

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2025-11-16

Amiga -> Emu68 Imager

Amiga PiStorm – Emu68 Imager    Seite ist im Aufbau Der Emu68 Imager ist ein Hilfsprogramm, mit dem PiStorm-Benutzer auf einfache Weise eine SD-Karte mit Emu68 und einer vorkonfigurierten Basisinstallation von AmigaOS 3.1, 3.2 , 3.2.2.1 oder auch AmigaOS 3.9 Projektpage  Einfacher Modus (Easy Mode) Dieser Modus bietet grundlegende Funktionen, um ein Image mit möglichst wenigen Anpassungen zu erstellen. EASY Mode Tutorial Erweiterter Modus (Advance Mode) Dieser Modus bietet den vollen Funktionsumfang einschließlich vollständiger Kontrolle über die Festplattenpartitionierung. Advance Mode Tutorial Download Worbench ADF Namen Shop Workbench / Kickstart

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2025-11-16

Amiga -> Plipbox NetWork

Amiga PlipBox – Parallel Port Ethernet     Mit der PlipBox kann der Amiga über ein RJ45-Ethernet-Kabel mit dem Internet oder mit dem Netzwerk verbunden werden, selbst für Amiga-Modelle, die keinen PCMCIA-Anschluss haben. Die Plibbox wird über die Parallelschnittstelle mit dem Amiga verbunden   Die PlipBox funktioniert mit den Amiga-Typen: 500/600/1200/2000/2500/3000(T)/4000(T) Projektpage : https://lallafa.de/blog/amiga-projects/plipbox/   Benötigte Treiber : Diese Treiber sind bereits modifiziert für die PlipBox Miami Install–> Miami Driver Benötigt wird : Miami32b2-main.lhaMiami32b-000.lhaMiami32b-020.lhaMiami32b-GTL.lhaMiami32b-MUI.lha AmiTCP –>   Driver Only All in One Paket Miami,AmiTCP (Dirver Only), Roashow, Directory Opus Roadshow –>   Driver Only     Directory Opus Download  Installations Tutorial

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2025-10-23
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